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Lisas
****** Senior Username: Lisas
Post Number: 927 Registered: 03-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Sunday, June 23, 2002 - 11:08 pm: |
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Hallo Baer, habe erst nachdem ich Calimero geantwortet habe Dein Posting vom June 23, 2002 - 03:41 pm gesehen. Ehrlich gesagt erinnert mich die Vorstellung, dass die PA den Terrorismus zerschlagen wird, an etliche Gespräche Mitte der 90er Jahre, als es unter Deutschen "in" war, sich die erstbesten "Russen" zu packen und ihnen gehörig die Meinung zu sagen, wie es in Russland lang zu gehen hat ("das sind doch alles unsere Steuergelder"). Die übliche Empfehlung: höchste Zeit, dass dort ein ordentlicher General an die Macht kommt, mit dem komischen Durcheinander (Was sollen die Russen mit der Meinungsfreiheit? Lieber erstmal arbeiten lernen...) Schluss macht, und die ganze Mafia und alles richtig aufräumt. Der Einwand, die russische Armee sei *die* Mafia par excellence wurde nur selten akzeptiert ;) Gruss Lisa |
   
Golani
* New Member Username: Golani
Post Number: 28 Registered: 06-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Monday, June 24, 2002 - 03:14 am: |
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@calimero Leider und ich sage leider, sahen wir diesen Show schn viel zu oft (sehr, sehr oft). Nach heute veroeffentlichte geheimdinstliche Berichte solle Arafat an teil der neuen Anschlaege persoenlich mitbeteiligt sein. Diese Festnahmmen sind nur fuer einen einzigen Zweck durchgefuehrt worden. Damit Arafat seinen Wohltaeter aus Europa nicht verliert. Damit er sagen kann, er tut was, obwohl alles nur bobmaise ist.
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Ron Unregistered guest
Rating:  Votes: 1 (Vote!) | | Posted on Monday, June 24, 2002 - 12:37 pm: |
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Wer ist eigentlich dieser Arafat, dem Europa und UN zu Füßen liegen, den Deutschlands Außenminister hofiert, dem die israelische Linke huldigt? Am 11. September - vor dem Angriff auf die Zwillingstürme in New York und das Pentagon in Washington D.C. - war in "Al Hayat Al Jadida", der von Arafat kontrollierten Tageszeitung, in einem Leitartikel folgendes zu lesen: "Selbstmordattentäter sind das Salz der Erde, die Motoren der Geschichte, die Ehrenwertesten unter uns..." Mohammad Yasser Abdul-Raouf Qudwa Al-Husseini, geboren im August 1929 in Ägypten, wuchs in Kairo und Jerusalem auf. Seit der Wiedergründung des Staates Israel im Jahre 1948, kämpfte er für die arabischen Truppen des Grossmufti von Jerusalem, jenes Mohammad Amin El Hussein, der sich im November 1941 in Berlin mit Hitler traf, um mit ihm die "arabische und besonders die palästinensische Sache" zu besprechen und um sich zu versichern, dass "Deutschland für einen kompromisslosen Kampf gegen die Juden eintrete", wozu "selbstverständlich auch der Kampf gegen die jüdische Heimstätte in Palästina" gehöre. Der Vernichtungsfeldzug gegen das kontinentaleuropäische Judentum war zu dieser Zeit bereits in vollem Gange. 1956 promovierte er an der Fakultät für Technische Wissenschaften der Universität Kairo und liess sich ausserdem als "Fedajin" ausbilden. Während der Suezkrise 1956 diente er in der ägyptischen Armee. 1957 gründete er die Kommandotruppe "Al Fatah". In den folgenden Jahren - er war mittlerweile bei einer Baufirma in Kuwait beschäftigt - führte er wiederholt die Fedajin bei Anschlägen in Israel an. 1964 schloss er die Fatah mit ähnlich ausgerichteten Gruppen zur PLO zusammen, wurde 1969 schliesslich ihr Vorsitzender. Bereits im Jahre 1967, als Folge des "Sechs-Tage-Krieges" und der Befreiung Ost-Jerusalems von jordanischer Besatzung durch die israelische Armee, siedelte er von Jerusalem nach Jordanien über, wo er nur knapp zwei Jahre benötigte, um dieses Land in ein grausames Abenteuer zu stürzen. Die "Abenteuer" in Jordanien und Libanon 1969 und 1970 kam es zu blutigen Auseinandersetzungen zwischen PLO-Einheiten und der jordanischen Monarchie, nachdem die PLO den Sturz des Königshauses proklamiert hatte. Anfang 1970 kamen 600 Beduinenscheichs nach Amman, schworen dem König Treue und forderten ihn auf, mit eiserner Faust gegen die "Palästinenser" vorzugehen. Im September rückte die 3. Panzerbrigade der königlich-jordanischen Armee von Norden und Westen nach Amman ein. Ein systematischer Vernichtungsfeldzug, der in wenigen Tagen dieHauptstadt in Schutt und Asche legte, nahm seinen Lauf. 20.000 "Palästinenser" verloren in den Kämpfen 1970/71 ihr Leben. Damit war die "jordanische Epoche" der PLO beendet, sowohl der geplante Putsch als auch die versuchte Landnahme der PLO innerhalb Jordaniens waren vereitelt. Das Gros der Überlebenden floh in die freundlichen Arme nichtsahnender Libanesen. Diese Zeit sollte in die Geschichte als sogenannter "Schwarzer September" eingehen, wonach sich dann auch jenes Terrorkommando benennen sollte, welches das Attentat auf die israelische Olympiamannschaft 1972 in München verübte, was letztendlich neun jüdischen Sportlern auf deutschem Boden das Leben kosten sollte und gleichzeitig den Beginn einer neuen Gewaltdimension arabisch-palästinensischen Terrors markierte. In jenen zwölf Jahren, in denen sich Arafat in Libanon aufhielt - bis die israelische Armee ihn unter dem Beifall eines Grossteils der libanesischen Bevölkerung hinauswarf - half er tatkräftig den Libanon in eine der schlimmsten Mördergruben der Welt zu verwandeln. Mindestens 100.000 libanesische Zivilisten wurden getötet. Jede Ecke Beiruts war ein Kontrollpunkt für Terroristen, die Geld erpressten, Autos konfiszierten oder einfach mordeten. Moslemische und christliche Milizionäre töteten einander mit Freude. Die UN-Vollversammlung beschloß im November 1974, also während Arafats Libanon-Periode, der PLO einen "Beobachterstatus" bei allen von der UNO veranstalteten internationalen Konferenzen einzuräumen. Wie eine bittere Ironie mag es nachträglich erscheinen, dass in den darauffolgenden Monaten, nämlich 1975, der libanesische Bürgerkrieg ausbrechen sollte, in dem gerade auch die PLO, die mittlerweile ihre militärischen Basen und ihr Führungszentrum in Libanon hatte, verwickelt war. Die 1976 auf Beschluss der "Arabischen Liga" in den Libanon verlegten syrischen Truppen trugen das ihrige zur Verschlimmerung der Lage in Libanon bei. Am 6. Juni 1982 schliesslich - nach jahrelangen Terroroperationen seitens der PLO auf Israel - marschierten israelische Truppen in den Südlibanon ein. Drei Tage zuvor fand ein Attentat auf den israelischen Botschafter in London statt, die Weltöffentlichkeit richtete ihr Augenmerk unter anderem auf die "Falklandkrise", die Ereignisse in Afghanistan und den Krieg zwischen Irak und Iran. Am 9. Juni stand die "Zahal" vor den Toren Beiruts. Gefechte mit den syrischen Truppen führten in den ersten Kriegswochen zu erheblichen Verlusten auf beiden Seiten. Am 18. August wurden die Kämpfe eingestellt. Danach verliessen 13.000 Mann der PLO sowie 600 Frauen und Kinder innerhalb von 15 Tagen Westbeirut und eine "multinationale Friedenstruppe" zur Absicherung dieser Aktion wurde aufgeboten. In den Abendnachrichten kommentierte der damalige CBS-Reporter Bill Moyers den Abzug der PLO mit folgenden Worten: "Bis ich an jenem Wochenende die Szenen der Räumung Beiruts durch die PLO beobachten konnte, hätte ich es kaum für möglich gehalten, dass Kameras fähig sein könnten, eine Lüge noch zu vergrössern. Die palästinensischen Truppen verliessen die Stadt, als ob sie gerade einen großen Sieg errungen hätten. Arafats Gefolgsleute feierten ihn als Eroberungshelden, wo sie doch gerade eine Niederlage erlitten hatten. Den einzigen Sieg, den sie errangen, sollte allerdings die Verurteilung Israels in der Weltmeinung sein. Aber die Welt verdammte Israel auch schon vor Beirut. Aber es hätte auch anders kommen können, wenn Arafat und seine Verbündeten die Realität Israels akzeptiert, wenn sie nicht innerhalb Libanons einen terroristischen Staat etabliert hätten, der sich der Zerstörung Israels verschworen hatte und wenn arabische Regierungen es nicht als nützlich befunden hätten, die PLO in der verdammten Illusion zu stärken, Israel könne eines Tages ins Meer getrieben werden. Eine Tatsache bleibt eine Tatsache und Israel ist eine Tatsache. Doch die Guerillas, die diese Woche Beirut verlassen, geloben, bis zu ihrem Sieg zu kämpfen. Es wird solange keinen Frieden im Mittleren Osten geben bis die Araber aufhören, ihre jungen Männer aufzufordern, für eine Lüge zu sterben." Nachdem Arafat die Welt um die Rettung seiner Person anflehte, wurden er und seine Truppen schliesslich zu Wasser und aus der Luft von den USA, Frankreich, Griechenland und Italien nach Tunesien evakuiert. Seine Retter zogen sich anschliessend zurück. Kurz drauf mussten sie abermals in Aktion treten, nachdem christlich-libanesische Milizen aus Rache an der Ermordung des libanesischen Präsidenten Gemayal und 25 seiner Gefolgsleute durch ein Bombenattentat eines syrischen Geheimagenten, in den Flüchtlingslagern von Sabra und Shatilla etwa 800 "Palästinenser" massakriert hatten. Die Retter kamen abermals, um "Palästinenser" zu schützen. Sie blieben eine Zeit, mit dem Ziel das Gebiet zu "befrieden". Schliesslich wurden 241 amerikanische und 58 französische Soldaten im Jahre 1983 im Nahen Osten von jenem schiitischen Kommando getötet, das dann Anfang der 90er Jahre die Verantwortung für ein Sprengstoffattentat auf die israelische Botschaft und das jüdische Gemeindezentrum in Buenos Aires übernommen hatte. Der Mitbegründer dieses von Syrien und Iran gesponsorten Hisbollah-Kommandos, Imad Mugniyah, erscheint mittlerweile auf der FBI-Liste der meistgesuchtesten 22 Terroristen der Welt. Seinen Ursprung hatte er in der Arafat-Leibgarde "Force 17" und er soll auch Kontakt zu Bin Laden haben. Von Libanon über Tunis nach Gasa Nach Angaben der "American Lebanese League" hinterliessen die PLO und die syrische Besatzung in Libanon während des Bürgerkrieges schätzungsweise 100.000 Tote, 250.000 Verwundete, 800.000 christliche und 500.000 moslemische Obdachlose, 32.000 verwaiste Kinder alleine zwischen 1971 und 1981. "Die PLO kam und bombardierte die Kirche ohne in sie einzudringen. Sie traten die Tür ein und warfen die Granaten in die Kirche", so berichtete Pater Mansour Labaky aus Damour im Libanon im Jahre 1976. Dieses Zitat zeigt nur einen Aspekt der an Christen begangenen Massaker seitens der PLO in der libanesischen Stadt Damour im Jahre 1976 auf. "Eine ganze Familie wurde getötet, alle vier Kinder tot, die Mutter, der Vater und der Grossvater. Die Mutter umarmte immer noch eines ihrer Kinder und sie war schwanger." Pater Labaky beschrieb den PLO-Angriff: "Die Augen der Kinder waren verschwunden und ihre Gliedmassen abgeschnitten. Keine Beine und keine Arme mehr. Es war schrecklich." Nach dem brutalen Mord an 582 Menschen in der Stadt und der Terrorisierung der restlichen 25.000 Einwohner nahm die PLO Damour ein und begann damit, die Stadt als Basis für ihre terroristischen Aktionen zu benutzen. Die Kirche St. Elias, die vorab durch PLO-Granaten zerstört worden war, wurde in ein Waffenlager umgewandelt. Bis zum heutigen Tage jedoch hält sich die internationale Öffentlichkeit mit der Entlarvung der PLO-Verbrechen in Libanon zurück, die politische Linke verurteilt in alter "antizionistischer" Tradition nach wie vor die nur drei Jahre andauernde Präsenz israelischer Truppen in Beirut, die objektiv mit die Voraussetzung dafür schuf, den libanesischen Bürgerkrieg überhaupt dem Ende näher zu bringen. Hingegen spielt die seit 1976 manifestierte Stationierung von 40.000 syrischen Soldaten in Libanon in der veröffentlichten Debatte kaum eine Rolle. Während die Welt bis zum endgültigen Abzug Israels im letzten Jahr aus dem Wüstenstück Südlibanon ewig lamentierte, hörte man nichts von der nahezu 90%igen Verwüstung des Landes durch Syrien. Schliesslich müssen die Petrodollars rollen und die arabischen Koalitionäre im Kampf gegen den "internationalen Terrorismus" bei der Stange bleiben. Nach August 1982 existierte die PLO zunächst nur noch durch die Worte ihres Führers, in den Kolumnen westlicher Zeitungen, in den Verlautbarungen europäischer Aussenminister und in langen Reden vor den Vereinten Nationen. Dies sollte so bleiben bis Arafat 1988 in Algerien einen unabhängigen "Palästinenser"-Staat proklamierte, um sich endlich an die Spitze der 1. Intifada stellen zu können. Bereits einen Monat später signalisierte die damalige US-Regierung Reagan der PLO, sie künftig als Verhandlungspartner zu akzeptieren. Trotz des kurzzeitigen Stimmungstiefs zwischen den USA und Arafat wegen dessen Unterstützung Saddam Husseins im Golfkrieg, einigten sich der damalige israelische Ministerpräsident Rabin und Arafat unter Federführung der USA und Norwegens auf das am 13. September 1993 in Washington unterzeichnete "Oslo-Friedensabkommen", das schliesslich noch durch das den "Palästinensern" Autonomierechte zusichernde "Gasa-Jericho-Abkommen" von 1994 ergänzt wurde. Im Juli 1994 sollte Arafat letztendlich nicht nur als verehrter Volksheld "Palästinas", sondern als weltweit geachteter und mit dem Friedensnobelpreis ausgestatteter Staatsmann in Gasa-Stadt eintreffen. Was er mit den Verbänden des Hitlerfreundes und Großmuftis von Jerusalem oder mit der ägyptischen Armee und von Jordanien, Libanon sowie von Tunesien aus nicht schaffte, konnte ihm jetzt endlich gelingen: Den Terror innerhalb Israels zu organisieren und durchführen zu lassen. Eine neue Welle von Selbstmordattentaten auf vollbesetzte Busse und Haltestellen sowie stark frequentiertre Marktplätze sollten noch im selben Jahr beginnen. Arafats Ziel bleibt die völlige Zerstörung Israels und jedes Zugeständnis, das er sich im Laufe der Jahrzehnte gewaltsam erpresst hat, ist für ihn ein weiterer Teilerfolg auf diesem Weg. Während eines vom offiziellen Fernsehsender der "Palästinensischen Autonomiebehörde" live übertragenen Freitagsgebets aus der Zayed-bin-Sultan-Al-Nahyan-Moschee war zu hören: "Habt keine Gnade mit den Juden, egal wo sie sind, in welchem Land auch immer. Bekämpft sie, wo immer ihr auch seid, tötet sie. Wo immer ihr auch seid, tötet diese Juden und diese Amerikaner, die genauso sind wie sie". Schlußfolgerung: Mit "Partnern" kann man nicht verhandeln. Ariel Sharon, zerschlage die "Palästinensische Autonomie" vollständig und schick Arafat nach Bagdad oder zurück nach Tunis! Israel raus aus der UN! |
   
Baer
** Junior Username: Baer
Post Number: 221 Registered: 05-2002
Rating:  Votes: 1 (Vote!) | | Posted on Monday, June 24, 2002 - 01:16 pm: |
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Israel will Cisjordanien besser kontrollieren Nach dem Wiederaufflammen der Gewalt bereitet sich Israels Armee auf ein längeres Verbleiben in den palästinensischen Autonomiegebieten vor. Die Regierung will die Armee so lange in Cisjordanien belassen, bis die Infrastruktur des Terrors beseitigt ist. Von gsz. Jerusalem, 23. Juni Baer
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Carol
****** Senior Username: Carol
Post Number: 822 Registered: 03-2002
Rating:  Votes: 3 (Vote!) | | Posted on Tuesday, June 25, 2002 - 05:46 am: |
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A New Condition for Palestinians Is Set by Bush By ELISABETH BUMILLER and DAVID E. SANGER WASHINGTON, June 24 President Bush told the Palestinian people today that they must replace Yasir Arafat as their leader before the United States will support an independent Palestinian state. Removal of Mr. Arafat was only one of several major changes that Mr. Bush demanded of the Palestinians in a blunt speech delivered in the Rose Garden this afternoon. He also called for an end to Palestinian terrorism, and for free elections and economic reforms to end corruption." President George W. Bush - Replacing Arafat is first step to statehood full transcript of the speech of President Bush "(...)All who are familiar with the history of the Middle East realize that there may be setbacks in this process. Trained and determined killers, as we have seen, want to stop it. Yet the Egyptian and Jordanian peace treaties with Israel remind us that, with determined and responsible leadership, progress can come quickly. As new Palestinian institutions and new leaders emerge, demonstrating real performance on security and reform, I expect Israel to respond and work toward a final status agreement. With intensive effort by all of us, agreement could be reached within three years from now. And I and my country will actively lead toward that goal(...)" |
   
Dansharon
**** Intermediate Username: Dansharon
Post Number: 441 Registered: 09-2000
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Tuesday, June 25, 2002 - 05:13 pm: |
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Die Rede von Praesident Bush war eine wichtige Rede- aber vorlaeufig leider nur eine Rede. Es bleibt abzuwarten wie sich die Lage weiter entwickelt. Die Neutralisierung von Arafat seitens Bush ist verstaendlich. Ein Volk was soviel unter islamisch-fundamentalistischem Terror gelitten hat , hat viel mehr Verstaendnis einen Terroristen zu neutralisieren als Kofi Anan und die Europaeischen Staaten, denen zu ihrem Glueck bis jetzt dieser Selbstmoerderterror erspart geblieben ist. An Menschen die Arafat und Konsorten "abloesen" koennten ist kein Mangel. Hanan Ashrawi und Seri Nuseiba , sowie die 500 Prominenten die gerade kuerzlich einen Aufruf veroeffentlicht haben in dem sie Gewalt ablehnen- bilden ein reiches Reservoir. Diesen Menschen liegt bestimmt das Wohl ihres Volkes zumindestens so am Herzen wie der Arafatgruppe. |
   
Golani
* New Member Username: Golani
Post Number: 42 Registered: 06-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Tuesday, June 25, 2002 - 07:49 pm: |
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@Dan Ich stimme dir zu Dan. Auch wenn ich sehr skeptisch bin, das diese Gruppe stark genug ist um Arafat zur Ruecktritt zu bewegen und auch stark genug ist den religioesen Fundementalismus und die ueber zehnjaehrige Gehirnwaesche (Israel ist nur mit Gewalt zu bezwingen) zu beenden. Aber zuerst liegt es an der EU und UNO ihren blinden Unterstuetzung Arafat gegenueber schnell zu beenden. |
   
Golani
* New Member Username: Golani
Post Number: 43 Registered: 06-2002
Rating:  Votes: 1 (Vote!) | | Posted on Tuesday, June 25, 2002 - 07:52 pm: |
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@Dan Ich stimme dir zu Dan. Auch wenn ich sehr skeptisch bin, das diese Gruppe stark genug ist um Arafat zur Ruecktritt zu bewegen und auch stark genug ist den religioesen Fundementalismus und die ueber zehnjaehrige Gehirnwaesche (Israel ist nur mit Gewalt zu bezwingen) zu beenden. Aber zuerst liegt es an der EU und UNO ihren blinden Unterstuetzung Arafat gegenueber schnell zu beenden. |
   
Dansharon
**** Intermediate Username: Dansharon
Post Number: 442 Registered: 09-2000
Rating:  Votes: 1 (Vote!) | | Posted on Tuesday, June 25, 2002 - 09:14 pm: |
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Re Golani Die EU koennte mit genuegender Ueberzeugungskraft fundiert mit wirtschftlicher Hilfe eine grosse Stuetze des pal.Volkes sein wenn sie im Sinne der Empfehlungen handeln wuerde diesich aus der Rede von Praesident Bush ergeben. Aber wie es scheint haben die Europaeischen Staaten eben noch nicht kapiert was ein Selbstmoerderterror fuer die zivilwe Bevoelkerung bedeutet. Sie sollten aber erwachen um nicht auch einen 11. September erleben zu muessen. |
   
Lasch
**** Intermediate Username: Lasch
Post Number: 399 Registered: 12-2001
Rating:  Votes: 1 (Vote!) | | Posted on Wednesday, June 26, 2002 - 10:42 am: |
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@Dan,Golani Dieses ist die Meinung von Ha'aretz über einen möglichen Rücktritts Arafat ARAFAT WILL BURY ALL HIS WOULD BE SUCCESSORS} The first stage of reform in the Palestinian Authority, predictably, produced no changes. The heads of the security forces are still in their posts. In the meantime, Abu Ala is hospitalized with a heart attack and Arafat attended the funeral of Abu Mazen's son By Danny Rubinstein Mazen Mahmoud Abbas, the eldest son of Abu Mazen - the man considered in recent years to be No. 2 in the Palestinian hierarchy to Yasser Arafat - died suddenly early last week in the emirate of Qatar in the Persian Gulf. Abu Mazen's family has been doing business in Qatar ever since the days he served as an adviser to the small emirate. The coffin of his 42-year-old son, an engineer, was brought to Ramallah, where a mass funeral was held. Hundreds of condolence notices to Abu Mazen filled the Palestinian newspapers last week. The chief consoler was Yasser Arafat himself, whose photograph, taken at the funeral, was widely reprinted. Also attending the funeral was Abu Ala, chairman of the Palestine National Council (the parliament), who had just arrived from Amman, where he underwent an angioplasty. After the funeral, Abu Ala went to his home in Abu Dis (in East Jerusalem), but that night he felt strong chest pains. He was brought to Mokassed Hospital in East Jerusalem on Wednesday morning for additional medical treatment. Pundits at Damascus Gate coffee houses were saying that Abu Ala had suffered a serious heart attack, and was in poor condition. By the afternoon, he was feeling a bit better, but not before the rumor mill had begun to say that Arafat was evidently preparing himself for another funeral. In the Palestinian street, people were quipping that all of the candidates to succeed Arafat were in poorer health than he is, and that he would be going to their funerals. Arafat has already buried most of his comrades from the founding days of Fatah, principally the two men who were closest to him: Khalil al-Wazir (Abu Jihad, whose 1988 liquidation in Tunis has been credited to the Israel), and Salah Khalaf (Abu Iyad, murdered in Tunis in 1991 by one of his bodyguards). Just over a year ago, Arafat eulogized Faisal Husseini, who was 10 years younger than him, and shortly before that, Suleiman al-Najab, head of the Palestinian People's Party (formerly the Communist Party) and his colleague Bashir Barghouthi, a minister in the first Palestinian cabinet and a young member, along with Arafat, of the Palestinian student council at Cairo University in 1952. Amid the increasing bloodshed in the territories and the power struggles in the Palestinian leadership, one trite question hovers above: who, of all the well-known players, is amassing the power and status that might enable him to be Arafat's successor? The street knows The first stage of the governmental reforms promised by Arafat has predictably ended with no genuine changes. The new cabinet mostly consists of the old ministers who called for reform. Samir Masharawi of Gaza, a member of the "supreme institutions" of the Fatah movement and a close associate of Mohammed Dahlan, joked last week that the people yelling the loudest for reform of the government were the most corrupt individuals. They operate on the assumption that their calls for reform will clear them of all suspicion. Like many others, Masharawi feels that the only way to make real changes in government is to hold elections as soon as possible: elections for Fatah institutions, elections for local councils and, of course, elections for parliament. Most of the public in the West Bank and Gaza knows who the corrupt figures are, and the conventional wisdom is that the voters will throw them out from positions of power in the movement, and the government. In addition, everyone seems to be certain that Mohammed Dahlan is preparing to run for a parliamentary seat; he has on several recent occasions declared his intent to enter politics. Dahlan long ago entrusted management of the Preventive Security forces in Gaza to his deputy, Rashid Abu-Shabak, and even before that never seemed to be overly occupied by the job. Now he is deciding whether he should accept the position of diplomatic-security adviser that has been offered by Arafat, and continues to spend much of his time at the chairman's office in Ramallah. Dahlan's biggest problem is the reports that have spread through the Palestinian street that the Americans and Israelis are very much interested in his gaining strength, and perhaps becoming the successor. Such rumors are a sure-fire formula for the smearing of every senior Palestinian official and the neutralization of Dahlan's candidacy, as it is obvious to every Gaza and West Bank Palestinian that America and Israel are interested in nurturing a collaborator as a successor to Arafat. Dahlan's rival, Jibril Rajoub, returned last week from a few days' stay in Cairo, where he took part - along with new Palestinian Minister of the Interior, General Abdel Razak Al-Yihye, in consultations with leaders of the Egyptian defense establishment. "Plots are being woven to remove me from all my positions," declared Rajoub in a newspaper interview, adding that he enjoyed an excellent relationship with Arafat. Rajoub remains in his post as head of the Preventive Security forces in the West Bank, and like him, all the other heads of the security organizations remain in place. No one is impressed by the appointment of General Yihye as interior minister, to whom the security chieftains now ostensibly answer. Even Razi Jabali, commander of the Palestinian Police, who was a shoe-in candidate to be thrown out by General Yihye, remains in his post. Now that the Palestinian cabinet has been left more or less intact, as have the various security organizations, much of the talk is focused on which opposition parties might take part in upcoming elections. The four opposition movements - Hamas, Islamic Jihad, Popular Front and Democratic Front - boycotted the last elections in 1996 because they were held in a format that was determined by the reviled Oslo Accords. But since that time, "the Oslo Accords have been trampled beneath the treads of the Israeli tanks," as editorial columns of the Palestinian newspapers write nearly every day, so many people are calling on the opposition parties to take part in the upcoming elections. If elections for the local authorities are indeed held later this year, as Arafat and his men have assured, there are chances that the opposition movements will take part. Hamas and the other opponents of Arafat regularly run in elections for institutions such as student councils and professional unions, because these have no connection with Oslo. The same is true for the upcoming elections for municipalities and local councils, which were steadfastly delayed by Arafat, who feared the opposition's success. If the bloodshed persists, it is hard to foresee any elections whatsoever, but the name of at least one candidate is already on everyone's lips. That is, of course, the name of security prisoner Marwan Barghouti, who several associates say will definitely be taking part in the elections, even if he remains in an Israeli jail. His arrest continues to be a popular subject of conversation in the territories, and Jibril Rajoub already announced last week that Barghouti knows exactly who betrayed him and informed the Israelis of his hiding place. Figures in the Palestinian leadership understand full well that when everyone around them is speaking about reform of the government and the defense establishment, they really mean that a way must be found to neutralize Arafat. Even members of the Palestinian leadership now speak about this quite openly. Everyone in the territories holds Arafat in high esteem as a national symbol and a shifty political operator who succeeded, through diplomatic sleight-of-hand and media acrobatics, in placing the Palestinian problem at the forefront of the global agenda. But most agree that as an organization and administration man who is supposed to build a government system and lead a state, Arafat is a catastrophe. The Palestinian public does not criticize him for his policies during the intifada, but for the faulty and corrupt management of the governing institutions. But even if all parties were interested in having him replaced, there are - as of now - no power struggles, no clear course, and no clear candidate capable of doing so. Almost every member of Arafat's cabinet and the Palestinian parliament is likely to fail if he or she attempted to run in the elections. The only individual who will be elected for certain is, of course, the chairman, who will continue to attend the funerals of those who would succeed him. © Copyright 2002 Ha`aretz. All rights reserved
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Carol
****** Senior Username: Carol
Post Number: 841 Registered: 03-2002
Rating:  Votes: 2 (Vote!) | | Posted on Wednesday, June 26, 2002 - 11:30 am: |
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A provisional state; new name for the same old chaos by Paul Greenberg "Under increasing pressure to do something about the Middle East, the president of the United States has done what any realistic political leader under pressure would do about an intractable problem: He pretended to do something. It was quite a challenge. George W. Bush had to say little while speaking a lot. He had little room for maneuver while unveiling a Comprehensive Solution. His speech Monday required the verbal incoherence of an Eisenhower, the sage duplicity of a Kissinger and the innocent air of a Pollyanna. The dictates of diplomacy require that those willing to be patient must appear impatient, demanding, pressing, in the lead. Action! Do something even if it's wrong! (And it probably will be.) But in a country and a world as dynamic as this one, even inaction -- especially inaction -- must be portrayed as bold leadership." |
   
hasak Unregistered guest
Rating:  Votes: 7 (Vote!) | | Posted on Thursday, June 27, 2002 - 12:18 am: |
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Wir beschuldigen Herrn Jassir Arafat der Führung einer terroristischen Vereinigung, sowie Anstiftung zum Völkermord, Verbrechen gegen die Menschlichkeit im allgemeinen in 100 809 Fällen; im einzelnen: I. Aufruf zum Völkermord II. Duldung von Aufruf zum Völkermord III. Anstiftung zum Mord IV. Schändlichste Ausnutzung der Gutgläubig- und Abhängigkeit Schutzbefohlener V. Anstiftung zum weltweiten Terrorismus http://members.aol.com/Sharona1810/Arafat.htm |
   
Lisas
****** Senior Username: Lisas
Post Number: 949 Registered: 03-2002
Rating:  Votes: 7 (Vote!) | | Posted on Thursday, June 27, 2002 - 01:42 am: |
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Ich sage eine Riesenvorstellung voraus: der tapfere kleine Arafat und seine treuen Palästinenser (unterstützt von den tapferen kleinen Europäern, den noch kleineren aber umso heldenhafteren arabischen Staaten, Iran, Japan, UN usw.) gegen die böööse Übermacht Israel und die zionistischen US-Lobby. Vorhang auf! |
   
Susanna
* New Member Username: Susanna
Post Number: 98 Registered: 03-2002
Rating:  Votes: 6 (Vote!) | | Posted on Thursday, June 27, 2002 - 10:45 am: |
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weiss jemand, wer besagte kerstin bzw. markus sind,die hinter "sharona" bzw. "boker tov" stehen - s. link von hasak (oder sollte es vielleicht chasak heissen, aber in ermangelung genauerer herbräischkentnisse....) entschuldigt mein misstrauen, aber mir kommt diese mail ebenso dubios vor wie die "ron's" und wie sie alle heissen. susanna |
   
Lasch
**** Intermediate Username: Lasch
Post Number: 401 Registered: 12-2001
Rating:  Votes: 4 (Vote!) | | Posted on Thursday, June 27, 2002 - 11:32 am: |
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Hasak, Die Idee ist sehr interessant, aber gerade Gestern hat das belgische Gericht die Klage gegen Sharon zurück gewiesen Von Ha'aretz A Brussels appeals court threw out a lawsuit against Prime Minister Ariel Sharon yesterday, ruling he was immune from investigation in Belgium over his alleged role in a 1982 massacre of Palestinian refugees at the Sabra and Chatila camps in Lebanon "The complaint against Sharon ... is not admissible because of the principle of Belgian law that crimes committed in other countries cannot be prosecuted in Belgium unless the author or presumed author has been found in Belgium," a court spokesman said. Das passt auch zu Arafat. Eli Lasch |
   
Miriam
****** Senior Username: Miriam
Post Number: 644 Registered: 08-2000
Rating:  Votes: 6 (Vote!) | | Posted on Thursday, June 27, 2002 - 11:55 am: |
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Hallo Susanna, mir kam der Nick "hasak" auch bekannt vor, nur ich meine, er/sie/die (alle?) schrieb(en) unter dem Nick "Chasak". Ich lese deren Links nicht, weil ich davon ausgehen muss, dass es eben wieder solche Kach-Leute sind, und mit denen will ich nichts zu tun haben. |
   
Susanna
* New Member Username: Susanna
Post Number: 99 Registered: 03-2002
Rating:  Votes: 8 (Vote!) | | Posted on Thursday, June 27, 2002 - 12:42 pm: |
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Hallo Miriam, nein, diesmal sind es keine "Ron's" sondern 2 Geschwister, die ihr "Leben als Christen ganz bewusst gemeinsam in den Dienst für Israel und das jüdische Volk gestellt" haben ... ob's besser ist, sei mal dahin gestellt. Tja, schon wieder Christen, die's besonders gut meinen. Erinnert mich an Daniel 1 und seinen Freund Rene. Aber gut zu wissen, mit wem man es zu tun hat, oder? - Zumal wenn die Leute ihre webadresse in jedes Topic reinschütten.... Mich berührt auf jeden Fall immer wieder sehr eigenartig, wenn die Leute sich diese patriotischen Niks geben wie (c)hasak, "sei stark", ein immer wieder gerne benutzter Schlachtruf auch eben von Kachniks und auch ansonsten alles mit hebräischen Wörtern zupflastern, damit jeder erstmal denkt, das ist eine jüdische site, vermute ich. Susanna |
   
Calimero
** Junior Username: Calimero
Post Number: 258 Registered: 04-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Thursday, June 27, 2002 - 08:56 pm: |
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Ich habe gerade von einer Alternative zur PA und Arafat gelesen...Hamas! Die Hamas soll angeblich wirklich "für das Volk sein", soziale Einrichtungen fördern usw. Na, wenn das aber nicht hieße, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben..... Ich kann mir's auf jeden Fall nicht vorstellen! Was ist da wirklich dran? |
   
Lisas
****** Senior Username: Lisas
Post Number: 952 Registered: 03-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Thursday, June 27, 2002 - 09:10 pm: |
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Hallo Calimero, wo hast Du das gelesen? Die Hamas selber würde sich natürlich gerne in dieser Rolle sehen. Gruss Lisa |
   
Calimero
** Junior Username: Calimero
Post Number: 260 Registered: 04-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Thursday, June 27, 2002 - 10:54 pm: |
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Lisa, ich habe es in der online Ausgabe des Kurier, einer großen österreichischen Tageszeitung gelesen. Der Kurier bezieht sich auf haAretz. Da ich keine Ahnung habe, wie man etwas verlinkt, kann ich nur sagen, dass unter www/kurier.at im Auslandteil unter der Überschrift "Islamisten bauen ihr soziales Netz aus" der Artikel, der sich auf haAretz beruft, zu finden ist. Ich war auch ganz überrascht. Liebe Grüße Brigitte |
   
Baer
** Junior Username: Baer
Post Number: 228 Registered: 05-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Thursday, June 27, 2002 - 11:06 pm: |
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@Calimero War es etwas in dieser Art? Gefährliche Vielfalt Viele Organisationen beeinflussen Arafats Politik. Die wichtigsten sind sich spinnefeind. Sie eint allein der Hass auf den Feind Israel. "Dank großzügiger Spenden in Moscheen in der arabischen Welt, aber auch in den USA, sowie hoher Summen insbesondere aus Saudi-Arabien sind die Kassen der Hamas prall gefüllt. Diese Mittel ermöglichen es der Organisation, ein dichtes soziales Netz im Westjordanland und in Gaza zu flechten, Schulen und Spitäler zu bauen und sich damit auch die breite Unterstützung in der Bevölkerung zu sichern. Lässt sich kein neuer Weg zum Frieden finden, dann könnte die Hamas innerhalb von zwei Jahren nach Einschätzung unabhängiger palästinensischer Politologen Arafats Fatah-Organisation in die Bedeutungslosigkeit verdrängt haben." Autor: BIRGIT CERHA Baer (Message edited by Baer on June 27, 2002) (Message edited by Baer on June 27, 2002) |
   
Mm207
****** Senior Username: Mm207
Post Number: 1231 Registered: 09-2000
Rating:  Votes: 2 (Vote!) | | Posted on Thursday, June 27, 2002 - 11:40 pm: |
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"The PA steals from me, Hamas takes care of me" Islamic groups are gaining popularity on the street and could replace the PA [...] Defense sources say the gradual collapse of the PA as a civilian government enabled Hamas and its associated civilian movements to partially fill the vacuum. These movements operate a large welfare system in the territories, based primarily on contributions from abroad, that competes with the PA in fields such as education, health, the economy and jobs. Donations come from all over the world: the United States, Canada, Germany, Belgium, Italy, France, Saudi Arabia, the Gulf states and, of course, Israeli Arabs. Alongside checks and bank transfers, there are also other funding methods, ranging from food shipments to money smuggling. Fundraising is done by organizations such as the Charity Coalition, run by Sheikh Yusuf Kardawi of the Gulf (a leading Islamic religious figure who gave religious permission for suicide bombings), and the Holy Land Foundation, a charity outlawed by the U.S. six months ago. The latter, which has offices in Ramallah and Hebron, supports hundreds of bereaved Palestinian families - mostly families of suicide bombers. [...] (Haaretz, Thursday, June 27, 2002 Tamuz 17, 5762)
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Calimero
** Junior Username: Calimero
Post Number: 261 Registered: 04-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Friday, June 28, 2002 - 06:40 am: |
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Ja, so ungefähr. Ich finde es erschreckend und ziehe geistig Parallelen im Kopf (als die USA die Taliban unterstützten). Was daraus geworden ist, wissen wir ja jetzt. |
   
Lisas
****** Senior Username: Lisas
Post Number: 954 Registered: 03-2002
Rating:  Votes: 4 (Vote!) | | Posted on Friday, June 28, 2002 - 10:18 am: |
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Ach, kam da nicht mal was rüber, die EU würde nur dann die Palästinenser weiter finanziell unterstützen, wenn die Hetze gegen Israel und Anstiftung zu Übergriffen aufhört? Oder habe ich nur geträumt? "When Palestinian terrorists blow themselves up in order to murder as many Israelis as possible, are they acting out of despair or out of hope? A new Palestinian movie video, which aired today (June 27) on Yasser Arafats Palestinian Broadcasting Corporation gives an inside view into Palestinian thinking that may supply the answers. A dark-haired and good-looking 35-year-old Arab man is seen walking with an attractive woman of about the same age. It is clear that she is his wife or his girl-friend and that he loves her, but the movie has no dialogue or written on-screen text, only background music and some very clear and heavy suggestions. The movie clip, which preceded and introduced the 3PM afternoon news, is about Palestinian martyrdomits causes and its rewards. The man and his wife see Israeli army (IDF) soldiers, and frowns darken their features, and the music is very morose. The young man clearly starts thinking about how to strike out at the Israeli soldiers. Almost immediately, the music changes to a more optimistic tone as, out of a kind of mist, stunningly beautiful young womenbetween 18 and 22 years of agebegin to beckon to him. The gorgeous women, who are younger than his wife, are all clad in billowy white robes. They are all smiling fetchingly as they call to him, making motions with their hands as if to say come-here and join us. " usw. Weiter unter: http://www.themedialine.org/news/news_detail.asp?NewsID=461 |
   
Lasch
**** Intermediate Username: Lasch
Post Number: 404 Registered: 12-2001
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Friday, June 28, 2002 - 04:03 pm: |
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@Calimero, Der Vergleich Hamas- Taliban ist wahrer als Du glaubst. Ende der 70. und Anfang der 80. Jahre hiess der Feind PLO. Die Militärregierung sah in Hamas nur eine kleine religieuse Organisation unter der Führung von einem gelähmten Scheikh. Wir, die Zivilisten, haben vor Hamas gewarnt, aber die Militärs glaubten natürlich es besser zu wissen, und haben Hamas unterstützt und ihnen geholfen eine karitative Organisation aufzubauen. Heute haben sie im Gazastreifen viel mehr Einfluss als die PA, insbesondere bei den Flüchtlingen. Die "Ironie" ist, dass wenn es wirklich zu freien Wahlen kommen sollte, die Hamas wirklich an die Macht kommen könnte, und die wollen im Grunde nur Eins: die Zerstörung Israels. Das hören die Flüchtlinge gern, denn nur so können sie in ihre frühere Heimat zurückkehren. Sie haben eine grosse Chance, weil sie wirklich frei von Korruption sind. Eli Lasch |
   
Bina
*** Member Username: Bina
Post Number: 305 Registered: 02-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Friday, June 28, 2002 - 06:19 pm: |
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BARGHOUTI EMPFAHL ARAFAT BELOHNUNG DER LYNCH-MÖRDER Wie YEDIOTH berichtet, geht aus Dokumenten, die im Rahmen von Operation Schutzwall in dessen Büro beschlagnahmt wurden, das Marwan Barghouti die Beteiligten an dem Lynchmord an zwei Israelis in Ramallah und andere erfolgreiche Terroristen Bonus-Zahlungen vermittelte. Marwan Barghouti ist der Chef der Tanzim im Westjordanland und augenblicklich befindet er sich in israelischer Untersuchungshaft(...) |
   
Lisas
****** Senior Username: Lisas
Post Number: 958 Registered: 03-2002
Rating:  Votes: 1 (Vote!) | | Posted on Friday, June 28, 2002 - 07:03 pm: |
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... und ein enger Freund vieler israelischer Menschenrechtler *seufz* Klingt nach einem griechischen Drama... |
   
Lisas
****** Senior Username: Lisas
Post Number: 959 Registered: 03-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Saturday, June 29, 2002 - 11:21 am: |
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Ha'aretz Newsticker von heute: 08:09 Wife of jailed Tanzim leader Marwan Barghouti urges Israel to release him, says he still believes in peace (Israel Radio) |
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