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SimonSz
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Posted on Sunday, June 23, 2002 - 11:46 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Eva so einfach sollten sie es sich nicht machen! Tatsache ist SIE haben den Artikel NICHT gebracht. IHNEN hätte er wichtig sein müssen und SIE hätten sich darum bemühen müssen die Rechte zu übernehmen! Stattdessen finden sie wohl Frau Rabin Pelosoff eine kompetente Stimme.
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Mm207
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Posted on Monday, June 24, 2002 - 07:26 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Hallo Simon,

der vorwurfsvolle Ton ist unangebracht. Eva und David ertrinken in Arbeit.
Auch ich finde Oriana Fallacis Artikel hervorragend - er erinnert in seiner Eindringlichkeit an Emile Zolas "J'accuse" -, doch es gibt ihn bereits in verschiedenen Sprachen zu lesen, z.B. auch hier:
Oriana Fallaci: Anger and Pride

Monika
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Miriam
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Posted on Monday, June 24, 2002 - 09:29 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

@Simon: Professor Lasch, ich kann es ebenfalls kaum fassen! Ich denke es ist an der Zeit Proteste zu schicken. Haaretz und New York Times spüren bereits empfindliche Einbußen. Was dort wirkt müsste auch bei hagalil wirken. DRUCK!

Schon mal was von Demokratie und Pressefreiheit gehoert ? Oder ist Ihnen Gleichschaltung und Zensur lieber, Simon ? Scheint so!

Jetzt soll also auf HaGalil Druck ausgeuebt werden, weil Ihnen die Beitraege nicht genehm sind. Geht's Ihnen eigentlich noch ganz gut?
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SimonSz
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Posted on Monday, June 24, 2002 - 11:31 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Three prominent Jewish leaders are calling for a boycott of the New York Times over what they feel is biased coverage against Israel in the current Middle East crisis.
"I told my congregation at services on Friday night and again on Saturday morning that I am no longer buying the Times, and I've urged them to do the same," said Rabbi Avi Weiss at the Hebrew Institute of Riverdale in the Bronx and the head of the Coalition for Jewish Concerns. Among his objections was the Times failure to cover a massive pro-Israel rally that drew 50,000 demonstrators on April 21. (The story ran on page 4 The Post on April 22).

He's also supporting a call by Rabbi Haskel Lookstein, of Kehilaph Jeshurun, who is running an ad and a letter to the editor in the Jewish Week which hits this Thursday, which calls for Jewish organizations to stop running obituary notices in the Times as well as halt purchase of the paper. Lookstein said he is calling for a boycott to commence on May 9 and to last for one month.

Last June, he had called for an earlier boycott to run last September stretching from Rosh Hashanah to Yom Kippur. At that time, the then Executive Editor Joe Lelyveld met with him after he had written a letter to the editor. This time, he said he has written no letter and had no meeting with Howell Raines. "We're trying to send a message," said Lookstein.

Rabbi Shmeuel Goldin of Congregation Ahavath Torah in New Jersey said he is calling for a boycott to commence today.

"We're telling people to cancel their subscriptions and to tell them when they do so that it is because of the unfair coverage of Israel," said Goldin.

A New York Times spokesman could not be reached for comment at presstime.

SUPPORT THE BOYCOTT OF NEW YORK TIMES

SIGN http://www.thepetitionsite.com
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Jewgenij
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Posted on Monday, June 24, 2002 - 11:45 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Simon,daß Dinge existieren unabhängig davon ob man sie sieht oder nicht,verstehen die Kinder spätestens mit 1. Jahr.
Wenn wir Haaretz,NYT,IHT aber auch hagalil boykottieren werden wir bald wie in Syrien leben und Möllemann genießen.Die Stärke ist nicht proportional der Zahl der "Eiche"!
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Ron
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Posted on Monday, June 24, 2002 - 12:42 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Jewgeni ich verstehe deinen Satz nicht, was meinst du mit der "Eiche"? Wir müssen vorsichtig sein, denn immer wieder werden wir mit Defätismus konfrontiert. Ben Sasson fügt diesem traurigen Kapitel der vom Selbsthass zerfressenen Schreiberlinge ein neues Denkmal. Dieser "Historiker" sollte sich eines merken, dass Geschichte nicht mit einer beliebig zu wählenden Jahreszahl beginnt, einer modernen Staatsgründung oder gar der fantasievollen Selbstdeklaration eines historisch nie vorhandenen "palästinensischen Volkes".
Bis Anfang des letzten Jahrhunderts existierte noch nicht einmal dieser Begriff. Niemals kannte die Menschheit einen "palästinensischen Staat". Doch offensichtlich funktioniert ein altes Spiel noch immer, nachdem man eine Lüge nur oft genug zu wiederholen habe, bis etwas als "wahr" angenommen werden wird. Eretz Jisrael befindet sich in weiten Teilen immer noch unter arabischer Okkupation. Judäa, Samaria, Gasa und Sinai müssen von dieser Besetzung befreit werden.

83% des ehemaligen britischen Mandatsgebietes "Palästina" gehört heute zu dem illegal gegründeten Königreich Jordanien. Dort existiert bereits ein "palästinensischer Staat", der im übrigen das "Recht auf Rückkehr für alle Palästinenser" garantiert hat.

Seit 1700 Jahren lebten Juden auch in Deutschland. Kamen Juden deshalb jemals auf die Idee einen jüdischen Staat innerhalb Deutschlands oder in sonst einem anderen Land, in dem sie lebten, einzufordern? Wie wäre es mit einem zusätzlichen jüdischen Staat in irgendeinem arabischen Land, in dem Juden über Jahrhunderte hinweg lebten und millionenfach vertrieben wurden? Wäre es nicht absurd, wenn heutzutage Türken zwischen Berlin-Kreuzberg und Köln-Ehrenfeld eine eigenstaatliche Transitverbindung einklagten, wie zwischen dem "Westjordanland" und Gasa eine existiert? Wie würde die deutsche Staatsgewalt wohl reagieren, wäre sie beziehungsweise die deutsche Bevölkerung zwischen Flensburg und München dem Bombenterror von Selbstmordattentätern und bewaffneten Milizen ausgesetzt, die einen "türkischen Staat" herbeizubomben versuchten und gleichzeitig "deutschen Siedlern" in Kreuzberg das Recht absprächen dort zu leben? Völlig abwegige "Friedens"-Strategen liebäugeln gar mit einer Teilung Jerusalems in einen "palästinensischen" und einen israelischen Teil. Liesse sich denn auch über die erneute Teilung Berlins, die Zerstückelung Londons oder Paris verhandeln? Wie verhielten sich wohl die Mosleme der Welt, wenn Juden im ehemals von Juden gegründeten Medina eine Synagoge bauten oder in Mekka einen jüdischen Tempel errichteten? Was würde die Christenheit empfinden, wenn Juden den Petersdom für sich beanspruchten, nur weil Paulus und Petrus Juden waren? Wie lange sollen demgegenüber die Juden der Welt noch erdulden, dass man ihnen ihre "Heiligen Stätten" - die sich ausnahmslos in Israel befinden - streitig macht? Das jüdische Volk alleine hat den Anspruch auf die volle Souveränität des Tempelbergs in Jerusalem, der "Höhle von Machpela" in Hebron, des Josephgrabes in Nablus, des Grabes von Rachel in Bethlehem und über das vollständige Land Israel vom Euphrat bis zum Strome Ägyptens und vom Mittelmeer bis östlich des Jordans.

Das "Ungleichnis" des Kampfes Davids gegen Goliath ist aktueller denn je. David ist jedoch David geblieben. Ein kleines Land mit ca. 5,8 Millionen Jüdinnen und Juden, umgeben von 22 arabischen und bis auf die Zähne bewaffneten Staaten mit geschätzten 220 Millionen Einwohnern. Die etwa 700 als "jüdische Siedler" bezeichneten Menschen Hebrons - des ersten Regierungssitzes König Davids - sind ein Teil dieses heroischen Kampfes. Diesen Menschen gilt unsere Unterstützung nicht nur in Wort und Schrift.
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Fischkopf
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Posted on Monday, June 24, 2002 - 01:27 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Hallo simionsz, ich glaube du weißt recht wenig von hagalil und ich werde dich jetzt ein wenig aufklären:
- hagalil arbeitet überwiegend ehrenamtlich, unbezahlt, aus engagement;
- hagalil lebt also hauptsächlich von luft und liebe und außerdem von wenigen spenderInnen und ihren kleinen beiträgen;
- da hagalil ein ausgesprochen breites informationsangebot macht gibt es auch immer aktuell leute, denen gerade irgendwas irgendwie nicht passt, zum widerspruch reizt oder so weit die galle hochdrückt, daß „druck“ gemacht werden soll
- was hälst du denn davon
- dich erstmal als user registrieren zu lassen,
- dann monatlich ein wenig unterstützung an „tacheles reden!“ fleißen zu lassen
- dich anschließend im aktuell größten antisemitischen forum bei der fdp registrieren zu lassen
- und wenn du dich ausgetobt hast und ein bißchen müde geworden bist

dann siehst du hagalil gleich nochmal mit anderen augen!
Versprochen!!!
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Jewgenij
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Posted on Monday, June 24, 2002 - 01:28 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Ron,es gibt russisches Sprichwort "Um so mehr "Eiche" in der Armee,um so stärker die Verteidigung."
Zu Sudetenfrage:Ich bin völlig mit Ihnen einverstanden daß es Parallele zw. Sudetendeutschen und Palästinensern gibt und Zeman an Benes-Dekreten festhalten muß!...
...Nur meine Argumentation ist eine andere:
Beide,sudetendeutsche und arabische Eliten,entschieden sich für Nazis,also für falsche Seite entschieden,und hätte diese falsche Seite gewonnen,hätten Juden gar nicht und Tschechen "stark reduziert" überlebt.Das Ergebnis der falschen Parteiname war Verlassenmüssen der Heimat.Und wenn Haider&Stoiber "Recht auf Rückkkehr" der Sudeten-Vertriebenen MITSAMT ALLER NACHKOMMEN fordern,ist das,in Analogie zu Arafats Forderung nachm Rückkkehrrecht,Ende des tschechischen Staates.
Ron,mit der Realpolitik haben Sie echt Probleme!
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Ron
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Posted on Monday, June 24, 2002 - 01:13 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Wie wir erkannt haben wurde eine neue Internetpräsenz dringend notwendig, um auch im deutschsprachigen Raum ein Forum zu schaffen, das sich in Solidarität und enger Verbundenheit mit "Eretz Jisrael" sieht.
Den "Chaverim", den Genossen, den Brüdern und Schwestern des biblischen und historischen Kernlandes der Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakobs, Saras, Rebeccas und Leas soll auch von Westeuropa aus signalisiert werden, dass sie in ihrem täglichen Überlebenskampf und Widerstand gegen arabisch-nationalistischen Terror und Moslem-Faschismus wenigstens einen bescheidenen solidarischen Beitrag von hier aus erwarten können.
Die Publizisten sind sich darin einig, dass innerhalb einer globalisierten Informationspolitik solch ein Beitrag nur "ein Tropfen auf dem heißen Stein" darstellt, uns aber gerade deshalb um so dringlicher erscheint.

Inhalte, die vermeintlich "objektiven" oder "ausgewogenen" Charakters sind oder den arabischen Diebstahl an ganz und gar jüdischem Land in irgendeiner Form zu rechtfertigen oder erklären versuchen wollen, werden bei uns keinen Platz finden.
Ebensowenig besteht unsererseits Interesse an Positionen von "Friedensfreunden" und solchen, die meinen, man solle mit Judenmördern verhandeln. Wir werden Hintergrundinformationen, Einschätzungen und Kommentare liefern, die sich sowohl an der historischen wie der aktuellen Wahrheit orientieren.
Gastbeiträge, die sich der Verteidigung des jüdischen Volkes, des Staates Israel und des Zionismus verpflichtet fühlen, sind bei uns willkommen.
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Ron
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Posted on Monday, June 24, 2002 - 04:48 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Ich verstehe das immernoch nicht, aber vermutlich hast du selbst keine Ahnung wovon du sprichst.