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Kostikk

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Posted on Monday, January 28, 2002 - 04:45 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

@Fritz7,

Wer in seinen Internet-Browser bislang die vier Adressen eingab, landete auf der Website des in Deutschland vorbestraften US-Neonazi Lauckund seiner Neonazi-Organisation NSDAP/AO. Über sein Web-Angebot betreibt Lauck, der seit 1972 in der rechten Szene der USA aktiv ist, vor allem einen Handel mit Nazi-Devotionalien, die in Deutschland illegal sind.
Vor der WIPO war das Bundesinnenministerium über das Bundesverwaltungsamt in Köln vorgegangen. Nach dem Beschluss des Schlichters bei der WIPO darf Lauck künftig keine Propaganda mehr unter diesen Adressen verbreiteten. Die Firma habe die Domain-Namen missbraucht und kein legitimes Interesse, diese weiter zu betreiben, heißt es in dem Beschluss.
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Schwarzmann

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Posted on Monday, January 28, 2002 - 11:10 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

@kostikk
wie gut, dass die D2 vodaphone vermittlungstechnik (mailboxen...) von einer israelischen firma installiert und gewartet werden.
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Kostikk

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Posted on Tuesday, January 29, 2002 - 12:54 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Zahl der Rechtsextremismus-Seiten im Internet gestiegen

Stuttgart (dpa) - Die Zahl der rechtsextremistischen Internet- Seiten in Deutschland steigt dramatisch an. Wie die «Stuttgarter Nachrichten» berichten, beobachten die Verfassungsschutzexperten einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe jetzt rund 1300 deutschsprachige Seiten mit verbotenen Inhalten. Das seien 500 mehr als noch Ende 2000. Im Jahr 1999 waren es 330 Seiten mit verfassungswidrigem Material gewesen. Auch Linksextremisten nutzten das Internet zunehmend als Propaganda-Plattform.
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Adler53

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Posted on Tuesday, January 29, 2002 - 03:03 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

@Kostikk
Inwieweit damit auch eine Zunahme rechtsextremistischer Inhalte verknüpft ist, muss man gelegentlich bezweifeln.
Viele Webseiten enthalten häufig erstaunlich viel Zitate von anderen Webseiten (man zitiert sich also untereinander).
Es scheint eine Strategie zu sein, möglichst viele Inhalte deswegen zu vervielfachen, damit im Falle einer Webseitensperrung Ausweichadressen vorhanden sind.
Die antisemitische Hetzseite stern.vr.tc ist ebenso verschwunden (Offence to internet policies), wie die "Nationalrevolutionären Sozialisten" und der "Düsseldorfer Beobachter"
Auch in den USA kann es passieren, dass eine solche Seite verschwindet, aber das läuft dort auf der privatrechtlichen Ebene ab.
Leider tauchen dann die selben Inhalte unter anderen - meist bizarren Namen - wie "die kommenden.net" , "in-das-Licht.com" oder obskuren keltischen Namen wieder auf.

Offensichtlich hat man durch Crosslinking eine Art von Internet-Nomadentum entwickelt....
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Peters

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Posted on Tuesday, January 29, 2002 - 11:28 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Hallo! Gute Nachricht!

Zumindest ist die Anti-Antifa-Seite
von Thekla Kosche,und zwar jene Redaktion
im Norden, seit einigen Tagen offline.

Finde ich gut, weiter so.

peters
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Kostikk

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Posted on Thursday, February 07, 2002 - 04:52 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Zundel muß Canadische Webpage schließen

In 'historic´ step, tribunal rules Shoah denier can´t run Web site
(...)
The Tribunal ruled that Zundel was breaking the law through his arm´s-length operation of a California- based Web site. Ed Morgan, a law professor at the University of Toronto and chair of Congress´ Ontario region, said the Tribunal´s clear acceptance of Holocaust denial as a form of hate propaganda could have significant implications internationally. "A judicial finding of this nature will have an educative effect worldwide, as Holocaust denial can no longer hide under the cloak of scholarly debate or legitimate discourse," he said.
Morgan also asserted that the Tribunal´s cease-and-desist order against Zundel will be "a strong deterrent against anyone who aspires to set up a hate site in" Canada. "The Tribunal has in effect declared that Canada will not be a base for the transmission of hate via the Internet," Morgan said.
Michelle Falardeau-Ramsay, chief commissioner of the Canadian Human Rights Commission, also welcomed the ruling, which came after six years of hearings and deliberations.
"Hate messaging and propaganda have no place in Canadian society," she said. "The Tribunal has confirmed that this Internet activity is against the law and Canadians will not tolerate it."
(...)
Eigentlich ein Grund zur Freude, aber er ist bereits auf eine Domain in den USA umgezogen
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Carol
****** Senior
Username: Carol

Post Number: 933
Registered: 03-2002

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Posted on Tuesday, July 09, 2002 - 02:16 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Per Internet zum Attentat - Das Simon Wiesenthal Center stellt neue "Hass-Seiten" des Internets an den Pranger
BERLIN taz Das Computerspiel nennt sich "Kaboom!": Der Spieler ist ein Selbstmordattentäter im Nahen Osten. Mit einem Sprengstoffgürtel versehen geht er eine Straße entlang, per Mausklick sprengt er sich in die Luft. Eine Statistik zeigt die Zahl der getöteten und verletzten Menschen an. Je höher deren Zahl, desto mehr Punkte gibt es.
Die Zahl solcher menschenverachtender Spiele, die im Internet verfügbar sind, habe im vergangenen Jahr zugenommen. Das ist die Erkenntnis des "Simon Wiesenthal Centers" in Los Angeles, das seit sechs Jahren rassistische und antisemitische Internetseiten beobachtet. Auf der gestern von Rabbi Abraham Cooper in Berlin vorgestellten CD-ROM "Digital Hate 2002" sind über 200 Hass-Seiten im Internet dokumentiert. Die CD wurde vom Wiesenthal Center zum vierten Mal vorgelegt."