Missverstandene "Überheblichkeit"... Log Out | Topics | Search
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Forum haGalil - Board A » MITTELEUROPA UND DIE WELT » Missverstandene "Überheblichkeit" « Previous Next »

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Euphoreon

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Posted on Tuesday, June 27, 2000 - 12:46 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Hallo Freunde!

Als ich neulich mit einer Jüdin gechattet habe, diskutierten wir lange über die Regeln und Vorschriften, die dieser Glaube mit sich bringt.
Von meinen Moralvorstellungen, kann ich mich mit dieser Religion am meisten identifizieren, jedoch wäre ich wohl niemals imstande, jedes einzelne Gebot der Mitzwah zu befolgen.
Die Reaktion war zwar tolerant klingend formuliert, ich fühlte mich jedoch trotzdem herabgesetzt. Ich "könne nie ein richtiger Jude werden, aber für einen Nichtjuden reiche es bereits, wenn man sich an die elementarsten Richtlinien hielte."
Es war nicht das erste mal, dass ich eine Antwort dieser Art erhielt, deshalb drängt sich einem schon das Gefühl auf, ultra-orthodoxe Juden halten sich für "bessere Meschen", ob nun vor G*tt oder der Gesellschaft sei dahingestellt.
Diese scheinbare Überheblichkeit kann schnell missverstanden werden. Ich will nicht als Antisemit o.ä. wirken, aber ich wäre dankbar, wenn mir jemand deutlich machen könnte, woher dieses elitäre Bewusstsein rührt, das durchaus dazu führen kann, dass sich andere Menschen herabgesetzt fühlen.

Liebe Grüße,

Euphoreon
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Oli

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Posted on Wednesday, June 28, 2000 - 03:25 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Schalom.

Das Problem scheinen mir hierbei nicht die Juden zu sein, sondern Deine Vorstellungen über sie. Nur durch Deine Vorstellung von "besseren Menschen" wird die Aussage der Chaterin herabsetzend.

Stell Dir vor: Juden sind keine besseren Menschen(!) - dann ist es einfach eine subjektive Feststellung. Ja, so kannst Du es sogar positiv bewerten: Du musst kein Jude werden, um ein Gerechter zu sein. Nur wenn Dir das nicht reicht und Du aus Liebe zu dem E'igen zu mehr bereit bist (alle Mitzwot zu halten), dann kannst Du darüber nachdenken zu konvertieren. Denn ein Lohn ist dafür nicht versprochen.

Somit kann es sogar reine Nächstenliebe sein, wenn Dir 'Betroffene' sagen wie schwer es ist, dieses 'Joch' zu tragen. Da Du nach eigener Einschätzung dieses auch nicht könntest/willst(?), ist es doch nett zu hören, dass dazu auch keine Verpflichtung besteht ;-)

Oli
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Dansharon

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Posted on Wednesday, June 28, 2000 - 08:24 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Es ist leider so, dass viele ultraorthodoxe Juden
noch in der Vergangenheit leben. Sie glauben manchmal (zum Glueck nicht alle) dass die Juden das auserwaehlte Volk sind- so wie es in der Bibel steht. Eine Entwicklung durch Zeit und Umstaende verursacht, lehnen sie ab, sie sehen z.B. in den Reformierten Juden schlimmere Menschen als in Nichtglaeubigen Juden- Liberale.
Aber solange sie ihre Meinungen nicht anderen Menschen aufoktruieren wollen- so ist dagegen nichts einzuwenden. Jeder soll nach seiner Fassion selig werden- Schlimm wird es aber, wenn
sie versuchen ihre Menungen und Gebraeuche anderen
Juden aufzuzwingen.
Nichtjuden muessen aber nicht besorgt sein, die juedische Religion ist antimissionaerisch anderen Religionen gegenueber, nicht aber weniger oder Nichtglaeubigen Juden gegenueber.
Das Problem ist deswegen ein innerjuedisches Problem.
Keine Sorge also- Dan Sharon Israel
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Euphoreon

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Posted on Wednesday, June 28, 2000 - 11:15 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Schalom,

Dieselbe Chatterin hat gestern die Sache aus einem anderen Blickwinkel beleuchtet.
Wie sprachen erneut über die Bnai Noach. Diesmal allerdings sagte sie:" Als Bnai Noach zu leben ist schon schwierig genug. Wenn Du noch mehr willst, dann bist Du ideal geeignet für das Gijur."
Somit passt es eher in Oli's Argumentation. Es kommt nur sehr oft so rüber wie Oli richtig gesagt hat. Besonders, wenn derjenige es auf so eine Art sagt wie "Ich mache es, wenn Du es nicht kanns, auch gut, Du kannst auch als unfähiger Mensch glücklich werden."
Auch wenn es vielleicht anders gemeint ist, es verletzt einen schon.

Liebe Grüße,

Euphoreon
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R.S.

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Posted on Wednesday, June 28, 2000 - 02:02 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Warum geben Sie der Äusserung einer einzelnen Person solches Gewicht? Vielleicht war diese Person unsympathisch (soll vorkommen), vielleicht mochte diese Person Sie nicht (aus irgendeinem Grunde).
Aber für Sie ist nun schon allerhand klar über die "Ultra-Orthodoxen". Sie beginnen die Juden einzuteilen in diese und jene, haben ein Haus noch nicht betreten, reden aber schon schlecht über einzelne Mitbewohner.
Der nächste Schritt geht dann schon dahin allen Juden ein elitäres Bewusstsein unterzujubeln und anschliessend wünschen Sie sich von Juden (den guten Juden?) die Aufrichtung Ihrer gekränkten Seele. Merken Sie's?
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Inge

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Posted on Thursday, June 29, 2000 - 01:30 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Lieber Euphoreon,
du möchtest gerne Jude sein, weißt aber, dass es dir wahrscheinlich nicht gelingen würde, alle Mitzwot (= Gebote) zu halten.
Das erinnert mich an eine Szene aus "Das Leben des Brian": (habe sie gerade in einem anderen Forum als Vergleich entdeckt, aber hier passt sie noch besser)
- "Ich will, dass ihr mich von heute an Loretta nennt!"
- "Aber, du bist ein Mann!"
- "Ich will aber eine Frau sein!"
- "Du bist aber keine Frau!"
- "Ich will aber Babys bekommen!"
- "Du kannst keine Babys kriegen"
- "Loretta" heult ....
- Ratloses Schweigen ....
- "Gut, lasst uns abstimmen! Ich sage, Loretta hat das absolute und nie zu bestreitende RECHT, Babys zu bekommen!!"
Klingt diese Szene männerfeindlich? Werden Frauen hier als etwas Besseres dargestellt? Nein! Und genausowenig ist es abwertend gegen dich als Nichtjuden, wenn wenn ich dir rate, auf deine herkömmliche Weise G-tt zu ehren und nicht den fast unmöglichen Weg des Gijur zu gehen.
Alles Gute
Inge
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Euphoreon

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Posted on Thursday, June 29, 2000 - 09:11 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Liebe Inge,

Dein Vergleich hinkt ein wenig, ein wenig sehr. Trotzdem verstehe ich was Du meinst. Allerdings steckt auch in diesem Beitrag wieder eine abwertende Sentenz, nämlich "auf deine herkömmliche Weise G-tt zu ehren...". Es mag nicht so gemeint sein, aber es klingt so, als hieltest Du Deine eigene Weise gegenüber meiner für überlegen.
Weil ich Dich etwas besser kennenlernen konnte, weiß ich, dass Du durchaus weder elitär noch arrogant bist. Aber durch ebensolche Formulierungen, und es liegt hier wirklich *nur* an der Formulierung, gibst Du anderen Menschen das Gefühl, dass sie in Deinen Augen und auch vor G-tt weniger erreicht hätten, als jemand, der Deinen Weg gewählt hat.

Genau das war ja auch mein eigentlicher Punkt. Die Menschen, die derartig Argumentieren wollen niemanden abwerten, sie tun es aber trotzdem unbewusst durch ihre Äußerungen.

Liebe Grüße,

Euphoreon
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Inge

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Posted on Thursday, June 29, 2000 - 10:33 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Hallo Euphoreon,

wenn mir jemand sagt: "Lass deine Haare nicht abschneiden, kurz steht dir nicht." Heißt das dann, mein Kopf ist zu hässlich für kurze Haare oder heißt es eine Kurzhaarfrisur bringt meine naturgegebene Schönheit nicht so gut zur Geltung wie langes Haar? Es liegt im Ohr des Hörers oder im Auge des Lesers, was er versteht oder verstehen will. ;-)

Lies mal von Watzlawick: "Anleitung zum Unglücklichsein" Es ist ein sehr witzig geschriebenes Buch, in dem die Sache mit den Unterschiedlichen Ebenen, auf denen gesendet und empfangen wird, beschrieben wird.

Gruß
Inge
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Euphoreon

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Posted on Thursday, June 29, 2000 - 11:39 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Liebe Inge,

ich kenne dieses Buch. Es ist auch vollkommen klar, dass gesagt nicht gehört und gehört nicht verstanden ist.
Daher ist es notwendig, dass beide Seiten, sowohl Rezipient als auch Emittent, darauf achten, dass die Nachricht richtig aufgenommen wird.
Hätte ich das nicht beachtet, hielte ich Dich mit Sicherheit für arrogant und Du mich möglicherweise für einen Antisemiten. Da wir beides nicht sind, ist das ein zusätzlicher Beweis, dass man sehr darauf achten sollte, wie man bestimmte Dinge formuliert.

Liebe Grüße,

Euphoreon
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christoph

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Posted on Friday, May 11, 2001 - 05:42 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

so wie es aussieht behindert dass elitäre denken einiger juden die natürliche fortentwicklung der menschheit und ist damit evtl. schuldig an ungerechtigkeiten innerhalb der eigenen rasse (der Mensch) und die dadurch entstehenden ökologiscen sünden der industrienationen.
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Fred

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Posted on Sunday, May 13, 2001 - 01:43 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Christoph!
Auf Deine Einlassung zu antworten, ist eigentlich Perlen vor die Säue geworfen.
Ich werde Dir als nichtelitärer Nichtjude mit einem Spruch antworten, den die alten Römer vor 2000 Jahren Dir entgegnet hätten: Si tacuisses, philosophus mansisses-hättest du geschwiegen, wärst du ein Philosoph geblieben. Oder...
Audacter calumniare, semper aliquid haeret!- Nur frech verleumdet, etwas bleibt immer hängen!
Deshalb mein Rat an Dich: behalte Deinen Senf für Dich!
Fred
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Ishtar

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Posted on Sunday, May 13, 2001 - 04:08 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Christophs "These" hat einen geschichtlichen Hintergrund. Diesen historischen Boden hat Prof. Gunnar Heinsohn aufs Beste beackert. Hierzu - auch in Erwiderung an Chr. - folgendere Link:

http://aufbauonline.com/2000/issue17/pages17/20.html

Es ist wichtig für jüdisches - sozialhistorisches - Selbstbewußtsein, zu wisssen, was war. Das Buch von Prof. Heinsohn ist für mich mit das Beste zum Thema Judentum.

Shalom

Ildi
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Fred

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Posted on Monday, May 14, 2001 - 01:10 am:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Hallo Ildi!
Du glaubst also an die Lernfähigkeit eines Christoph, wenn er diesen link anklickt? Es wäre zu hoffen.
Ethisch moralische Maßstäbe, wie sie die jüdische Religion repräsentiert, sind schon immer ein Dorn im Auge aller totalitären verbrecherischen Systeme gewesen. Wenn Du z.B. nach Rußland schaust, findet dort eine Aufarbeitung des latenten Antisemitismus nicht statt. Die historische Nachbetrachtung von Heinsohn bedeutet für mich: Null Toleranz gegenüber dem Nachplappern faschistoider "Thesen".
Im Moment lese ich ein Buch von Hannah Arendt: Elemente und Ursprünge totaler Herrschaft. Hier findest Du das wahrscheinlich beste Buch zum Thema. Ich gebe Dir recht mit Deinen Schlußsatz, und erlaube mir, ihn parallel zu formulieren. Es ist wichtig für deutsches - sozialhistorisches - Selbstbewußtsein, zu wissen, was war.
Shalom und eine gute Woche
Fred
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Ishtar

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Posted on Monday, May 14, 2001 - 03:48 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

Es liegt mir fern irgendjemandem seine LernFÄHIGKEIT abzusprechen, wie's allerdings um seinem LernWILLEN bestellt ist... - davon mag er uns kundtun oder auch nicht. Den Link habe ich eigentlich für Interessierte gesetzt.

Deine Parallelformulierung "...deutsches - sozialhistorisches - Selbstbewußtsein..." stellt mir eigentlich die Frage, ob ich persönlich daran interessiert bin... - obschon ich rein logisch Dir recht gebe.

Laß es mich so erklären: Als ich Anfang der 80er Jahre in Freiburg Philosophie belegte, war das Thema eines meiner Seminare: DAS DENKEN DER ANDEREN. Es fiel meinen deutschen Mitstudierenden (ich bin Tochter von ungarischen jüdischen Emigranten, die erst vor fünf Jahren ihre jüdische Abstammung entdeckte) unglaublich schwer, sich begrifflich und in ihrer Vorstellung den bzw. das Andere zu denken. Ich hingegen befand mich in der für mich gewohnten Situation, daß ich mich als die Andere outen mußte, weil sowohl mein sprachlicher als auch mein gedanklicher/ethischer Hintergrund ein gänzlich ANDERER war. Das Ganze endete im Tumult und mit einem diskriminierenden Fiasko: Ich wurde trotz sprachlicher und wissenschaftlicher Brillanz von der von mir hochgeschätzten Dozentin aufgefordert, das philosophische Seminar zu verlassen und eine journalistische Laufbahn einzuschlagen (wegen meiner angeblichen Unfähigkeit, wissenschaftlich korrekt zu arbeiten, sprich Sekundärliteratur zu zitieren). Dabei hatte ich lediglich eine engagierte Gruppe engagierter junger StudentInnen um mich gesammelt, die ich dazu anhielt, mit mir zusammen im Team eigene Gedanken zu entwickeln. Die Gruppe zerschlug sich, die Anpassung an's System erfolgte ohne Zögern, und ich habe die Uni verlassen. Soviel zu meiner Motivation, mich um deutsches sozialhistorisches Selbstbewußtsein zu kümmern. Ich bin froh, daß ich das Dunkel meiner Abstammung gelüftet habe und übe mich den Rest meines Lebens in's JüdischSEIN ein.

Gruß und shalom

Ildi
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Regula
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Posted on Thursday, June 13, 2002 - 10:02 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

ISHTAR/Posted on Monday, May 14, 2001 - 03:48
mach dir nichts draus, das ganze hat vielleicht gar nichts mit deinem judentum zu tun, sondern mit deiner fehlenden bereitschaft, den mystizismus der hegelianischen wirrwarrlehre zu akzeptieren. Es gibt halt überall spinner, die sich für philosophen halten, zumal in provinziellen deutschen universitätsstädtchen
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Regula
New member
Username: Regula

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Registered: 06-2002

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Posted on Thursday, June 13, 2002 - 10:06 pm:   Edit Post Delete Post View Post/Check IP Print Post    Move Post (Moderator/Admin Only)

FRED/Monday, May 14, 2001 - 01:10
beziehst du die bezeichnung "totalitäres verbrecherisches System" auf das heutige russland ?