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pepe
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Friday, September 15, 2000 - 03:59 am: |
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Treu teutsche Bundesbrüder Die schlagenden Burschenschafter Schlagenden Burschenschaften sind rechtsextreme Studentenverbindungen, die immer wieder nazistische, faschistische, antisemitische und natürlich sexistische Meinungen öffentlich vertreten. Sehr viele FPÖ - Mandatare sind bei solchen Burschenschaften, so zum Beispiel in der Regierung: Dieter Böhmdorfer, Justizminister, Mitglied bei der Burschenschaft Silvania. Der Gesundheitsstaatssekretär Reinhart Waneck, der Bursche bei der Wartburg zu Wien ist. Herbert Scheibner ist zwar kein Burschenschafter, dafür last er sie gerne für sich arbeiten: Erich Reiter, Sektionschef des Verteidigungsministeriums und Mitglied bei der Burschenschaft Cheruskia. Auch im Nationalrat sitzen die Burschenschafter der FPÖ: Reinhard Bösch (Teutonia), oder auch ein hoher Offizier, des Heeresnachrichtendienst - Geheimdienst (HNaA), Brigadier Wolfgang Jung (Tafelrunde Wikinger). Martin Graf (Olympia Wien), ebenfalls Nationalratsabgeordneter, meinte in einen Interview (Spiegel 9.6.97), auf die Frage zur Eigenstaatlichkeit Österreichs: "Die heutigen Staatsgrenzen wurden willkürlich gezogen, das deutsche Volkstum muß sich frei in Europa entfalten können." Weitere Olympianer sind NDP-Gründer Norbert Burger und Günther Kümel, der auf einer Demonstration gegen den Nazi-Professer Borodajkewycz, den Antifaschisten und ehemaligen KZ - Häftling Ernst Kirchweger erschlagen hat. Weitere Nationalrats-Fechter sind: Udo Grollitsch - Akademischer Turnverein Gratz, Maximillian Hofmann - Verein Deutscher Studenten, Rüdiger Schender - Sängerschaft Kürnberg und dann ist da noch Leopold Schöggl - Burschenschaft Erz. Einige verwandschaftliche Beziehungen, von FPÖlerInnen zu Burschenschafter (damit soll ein Beziehungsnetzwerk hergestellt werden und niemanden ein rechtsextremes Gedankengut unterstellt werden...;)) Der Ehemann von Vizekanzlerin Susanne Riess-Passer, Michael Passer dient bei der Burschenschaft Suevia. Der Sohn von Sozialministerin Elisabeth Sickl,Heinrich Sickl ist wie sein Bruder bei der Burschenschaft Arminia. Andreas Bleckmann, Vater der Landesrätin Magda Bleckmann ist bei der Burschenschaft Allemannia. Es folgt eine Auflistung, für die die es interessiert, von schlagende Burschenschafter in diversen Landespalarmenten, Stadtpalarmenten, usw.: In Kärnten sind Burschenschafter: Natürlich Jörg Haider (Silvania), überings ein Bundesbruder von Justizminister Böhmdorfer, sie gründeten gemeinsam die Sektion: Südmark. Der erste Landtagspräsident von Kärnten ist der schlagende Jörg Freunschlag (Sudetia). In Wien sind Burschenschafter: Michael Tscharnutter, Klubsekretär und Bezirksrat; die schon erwähnten Helmut Kowarik (Aldania) und Walter Sucher (Olympia), Hans jörg Jenewein, Bezirksrat und Burschi bei Silesia, Peter Hoffmann, Burschenschaft Alemannia und Gemeinderat. In der Steiermark sind Burschenschfter: Der dritte Landtagspräsident German Vesko, Burschenschaft Erz; Landtagsabgeordneter Paul Tremmel, Burschenschaft Frankonia; der Stadtparteiobmann von Graz Manfred Proske, Burschenschaft Verein Deutscher Studenten; der Gemeinderat von Graz Ferdinand Spielberger, Burschenschaft Carniola und der Gemeinderat von Graz Oberstleutnant Helge Endres, Burschenschaft Teutonia. "Es gibt einen Beweis dafür, daß wir keine Nazi-Partei sind. Denn wären wir es, hätten wir die absolute Mehrheit." (Jörg Haider) |
   
pepe
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Friday, September 15, 2000 - 03:54 am: |
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Die (nicht notwendige, weil sie es eh schon sind) Unterwanderung der FPÖ, durch Faschisten und Nazis - und wieder einmal die Briefbomben Als die Neonazis, Anfang der 90er feststellen mußten, daß es für sie bei Wahlen (bei der Nationalratswahl, die Wahlliste Nein zur Ausländerflut, bei der Bundespräsidentenwahl, Norbert Burger) keinen Platz rechts von der FPÖ gibt, kam es zu einen Nachdenkprozeß der rechten (ausgenommen die FPÖ) Szene. Die Verhaftung von Gottfried Küssel war der endgültige Startschuß für ein Umdenken der Neonazi - Szene. In Gruppen, die eng mit den österreichischen Neonazis zusmmen arbeiteten, tauchten Strategiepapiere über eine Umstrukturierung der Szene auf. So in der deutschen Zeitschrift Vorderste Front (VF), herausgegeben vom Nationaldemokratischen Hochschulbund (NHB). In einen Beitrag, "Die deutsche Frage in Österreich", wird betont, daß "sinnvolle politische Arbeit für Nationalisten nur noch als Untergrundarbeit denkbar" sei. Die Szene sollte sich auf jeden Fall konspirativ verhalten, nur "einige wenige führende Kader" sollten öffentlich in Erscheinung treten. Empfohlen wird, sich unter den Deckmantel "Fraktion", in den zahlreich vorhandenen Vorfeldorganisationen des freiheitlichen Lagers zu etablieren, um diese zu radikalisieren. Ausgewählte Kader sollten selber eine Karriere bei der FPÖ beginnen. In der Vorgängerzeitung der Vorderste Front, dem NHB - Report, waren FPÖler gerngesehene Interviewpartner und Autoren. Jörg Haider gab dem Blatt 1985 ein Interview, Andreas Mölzer schrieb ein Grundsatzreferat, genauso wie der ehemalige Anführer der ANR (Aktion Neue Rechte), Bruno Haas. Bruno Haas schrieb in seinen Artikel, die Schaffung einer "Bajuwarischen Einheit" (gemeint ist der Anschluß des siedlungsgebietes des "germanischen" Stammes der Bajuwaren an ein großdeutsches Reich) sei das dringlichste Ziel. Viel Mühe gab er sich bei der historischen Herleitung des völkischen Anspruches. 1991 kam es im sächsischen Hoyerwerda zu mehrtägigen Angriffen gegen AusländerInnen (einen angeblichen "Aufmarsch der Asylbetrüger"). Kommentar des NHB: "Von Hoyerswerda lernen, heißt siegen lernen", und es wurde ein neues Feindbild erschaffen, der "Inländerfeind". Dem NHB geht es dabei um den Kampf gegen die "Hintermänner", gegen "ein politisches System, das solche Zustände nicht nur nicht verhindert, sondern begünstigt". Um diesen Schwachsinn, auch einen gechichtlichen Rückhalt zu verpassen, wurden Vorbilder aus den Hut gezaubert: Ernst Graf Rüdiger von Starhemberg (Name des Absenders der Briefbomben), 1638 - 1701, wehrte die Türken vor Wien im Jahre 1683 so lange ab, bis das Entlastungsheer eintraf. Ein anderer Ernst Rüdiger Starhemberg (1899 - 1956), war ranghoher Aktivist der klerikalen Austrofaschisten und nahm 1923 am Münchner Putschversuch der Nationalsozialisten teil. Zwei Jahre später, nach dem Erscheinen des Artikels, finden sich einige dieser Ausführungen, des Artikels von Bruno Haas, in den Bekennerschreiben der Bajuwarischen Befreiungsarmee (BAA) (Briefbomben) wieder. Den von Neonazis veehrten Helden (Graf von Starhemberg), hatte Jörg Haider im Wiener Wahlkmpf 1992, höchstpersönlich ins Spiel gebracht: "Wir haben doch nicht die Türkenkriege erfolgreich geführt, um auf Unwegen hier eine Veränderung herbeizuführen." So bemühten sich die extrem rechten, die fachistischen, die Nazi-Kader ihren Platz in der FPÖ zufinden, noch mehr als früher, und die FPÖ nahm und niehmt sie gerne auf. Die Verstrickungen zu diversen faschistischen Kleingruppen und Vorfeldorginisationen der FPÖ sind dem entsprechend sehr intensiv und zahlreich. Diese faschistischen und nazistischen Gruppen stehen unter dem Schutz ihrer "Führer", die allesamt politische Macht in der FPÖ, oder im legislativen Bereich ausüben, und es tunlichst vermeiden werden, das ihren eigenen Gruppen Schaden zugefügt wird. |
   
pepe
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Friday, September 15, 2000 - 04:09 am: |
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Mölzer und der Rotfunk. Wie weit der Filz der FPÖ reicht zeigt die positive Stellungsnahme einer rechtsextremen Zeitung zu einen Bericht des ORF (Österreichischer RundFunk), wenn die Blau-Schwarzen die Wahl in Burgenland gewinnen, haben sie die Mehrheit im ORF (Entscheidungen werden in ORF, nach der Stärke der Parteien in Österreich getroffen). Am 7. Juni strahlte der ORF, die Dokumentation ?Daß Dritte Lager? aus. Was interessant klingt, stelltee sich als Propagandasendung für die FPÖ herraus. Hergestellt von Walter Seledec (1), Oberstleutnant der Reserve, ORF Journalist und PR - Berater der FPÖ. Andreas Mölzer (2) schreibt in ZurZeit (3) dazu: Beinahe schon überrecherchiert und überfrachtet mit Zeitzeugen und Expertenaussagen gelang es Seledec in 45 Minuten die Geschichte des großdeutschen und altliberalen Lagers von der bürgerlichen Revolution von 1848 bis herauf zum Regierungseintritt der Haider-FPÖ im Jahre 2000. zu skizzieren ... und das ohne der üblichen Gehässigkeit wie er meint. Neben einer kleinen Selbstbeweihräucherung (...kamen jede Menge Autoren der ?ZurZeit? zu Wort, Insbesondere ZZ-Chefredakteur Andreas Mölzer und ständiger ?ZurZeit? - Kolumnist Lothar Höbelt. (4) ), darfrf natürlich die Kritik am Rotfunk nicht fehlen: ...im Bereich der politischen Berichterstattung dominieren nach wie vor Linke aller Schattierungen. Daß etwa Johannes Fischer, ausgewiesener Haider-Hasser und Altlinker tiefrotester Prägung, zwar von der ?Zeit im Bild?d lassen mußte, nunmehr aber für alle Polit-Talkshows verantwortlich ist, beweißt dies nur zu gut. Wenn nun statt Peter Pelinka Johannes Fischer selbst ?Zur Sache? moderiert, heißt dies den Teufel mit Belzebub austreiben... Am besten gleich weg mit alle Regierungskritiker, sollte diese Botschaft wohl lauten. (1) Walter Seledec: Gründete ein Komitee, das sich für ein Denkmal für die 6. Armee in Stalingrad einsetzte. Andere Mitglieder in diesen Komitee: Helmut Zilk, die FPÖ, Wilhelm Portschy (Präsident der burgenländischen Landsmannschaft, Ehrenmitglied der Kameradschaft IV, ehemaliger Waffen-SSler). Unterstützer unter anderen Wolfgang Schüssel. Die Inschrift auf den Denkmal: Für die hier gefallenen Soldaten aus Deutschland, Österreich und aus allen anderen Ländern erbitten wir den ewigen Frieden in russischer Erde. (2) Andreas Mölzer: FPÖ-Kulturreferemt in Kärnten, ZurZeit-Chefredakteur, ehemaliger 2. Schriftleiter der FP-nahen rechtsextremen Studentenzeitung AULA, ehemaliger Chefideloge der FPÖ (u.a. Umvolkungstheorie.), Leiter der Österreich-Sektion in der Jungen Freiheit (3) ZurZeit: Ableger der rechtsextremen deutschen Zeitung Junge Freiheit. Unter anderen schrieb Hans Gamlich einen Artikel ?Zweifel, Vater derr Erkenntnis? in der Ausgabe 23/99, wo es heist dass Adolf Hitler ein großer Sozialrevolutionär und sein Stellvertreter Heß eine kühner Idealist gewesen wären. Und nicht die NS-Führung sei Schuld am 2. Weltkrieg, sondern Churchill. Der Angriffskrieg gegen die Sowjetunion sei eine Präventivaktion zum Schutz Europas gewesen. den Holocaust und die 6 Millionen Tote bezeichnete er abwechselnd als Dogma oder als Mythos. Weiters schreibt er von der Unmöglichkeit einer Massenvernichtung mittels Zyklon B. Sowohl Gamlich als auch Chefreadakteur Mölzer wurden wegen dem Verbotsgesetz angeklagt, gegen Mölzer wurde das Verfahren bereits eingestellt. Haider meinte dazu: Anstatt um solche Randthemen, sollte sich die Justiz besser um Kinderschänder kümmern. (4) Lothar Höbelt: Geschichtsexperte der FPÖ. Kolumnist der Zeitung Eckartbote (Periodika der Österreichischen Landsmannschaft), nahm an mehreren Treffen des Verein Dichterstein Offenhausen teil, bezeichnend für diesen Verein war die Bekenntnis zur Volksgemeinschaft, einen rassistisch-biologischen Weltbild, der Kampf gegen Umerziehung, Greuellügen und der psychologischen Kriegsführung der Allierten. Autor in der Jungenfreiheit. |
   
Bina
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Wednesday, February 13, 2002 - 05:24 pm: |
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Saddam Hussein empfängt Jörg Haider Das Treffen der schwarzen Schafe: In Bagdad haben Jörg Haider und Saddam Hussein eine engere Zusammenarbeit verabredet. (...) Mit Husseins Stellvertreter Tarek Aziz habe Haider die «aktuelle internationale Lage» sowie «das Komplott von USA und Zionismus gegenüber dem Irak» erörtert. Die österreichische Regierung war über die Reise Haiders nicht informiert |
   
Berndb
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Wednesday, February 13, 2002 - 05:53 pm: |
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Das wird ja immer ekelhafter mit Haider. Der trifft sich doch nicht mit Hussein, weil ihm das Irakische Volk am Herzen liegt, und auch nicht aus irgendwelche populistischen Gründen. Der Typ scheint wirklich ein in der Wolle gefärbter Antisemit zu sein. Aber ein ganz gefährlicher. Bernd |
   
Baer
*** Member Username: Baer
Post Number: 298 Registered: 05-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Monday, July 15, 2002 - 08:10 am: |
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In Haiders "Buberlpartie" dominieren böse Buben Ewald Stadler, der schon im Parlament stolz den Beinamen "Haiders Dobermann" trug, nimmt sich auch in seiner neuen Funktion kein Blatt vor dem Mund. Staatstragende Besonnenheit ist nicht seine Sache, er pocht lieber auf seine Gesinnung. So sprach er bei einer Sonnwendfeier seiner schlagenden Burschenschaft vor lodernden Feuern zu seinen Gesinnungsgenossen: "1945 - und das ist zur Staatsideologie geworden - sind wir angeblich vom Faschismus und von der Tyrannei befreit worden, und in die nächste Tyrannei geraten." Stadler bezog sich damit auf die Befreiung Österreichs durch die alliierten Streitkräfte - die unter rechten Revisionisten stets als "Besetzung" galt.
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Baer
* New Member Username: Baer
Post Number: 109 Registered: 05-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Wednesday, July 31, 2002 - 11:23 am: |
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Divergenzen bei Österreichs Freiheitlichen Haider allerdings befürwortet eine direkte Zusammenarbeit der FPÖ mit dem Vlaams Blok, einer seiner Meinung nach «sehr erfolgreichen Partei», die in vielen Fällen identische Positionen mit jenen der österreichischen Freiheitlichen vertrete. Haider befürwortet im Gegensatz zu manchen Parteigenossen eine stärkere Kooperation mit Parteien der europäischen Rechten, die sich jahrelang «prügeln liessen» für Ideen, die heute von den Linken propagiert würden. Rückendeckung erhielt Haider einzig vom Wiener freiheitlichen Parteiobmann Hilmar Kabas.
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Calimero
* New Member Username: Calimero
Post Number: 9 Registered: 04-2002
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Wednesday, July 31, 2002 - 11:18 pm: |
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Im Moment geht's bei den Freiheitlichen hier in Österreich drunter und drüber. So wie es aussieht, kann Haider es nicht ertragen, nicht an der Parteispitze zu stehen. Darunter leidet sein psychopathisches Ego. Ich kann mir vorstellen, dass er aus diesem Grund mit dem Vlaams Blok zusammenarbeiten will und eine "Vereinigte Rechte" innerhalb Europas bilden will. Und - natürlich an deren Spitze stehen will..... |
   
Goleshet
* New Member Username: Goleshet
Post Number: 4 Registered: 10-2001
Rating: N/A Votes: 0 (Vote!) | | Posted on Thursday, August 01, 2002 - 03:08 am: |
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*wienerisch an* da söba trottl der in wean plakate gegn die kümmeltürken gepickt hat trifft sich jetz mit dem obertschuschen mit rotzbremse höchstpersönlich. *wienerisch aus* |
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