Yerushalayim - Jerusalem
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Rc_sylvester
* New Member
Benutzername: Rc_sylvester

Nummer des Beitrags: 140
Registriert: 05-2003
Veröffentlicht am Montag, 30. Juni 2003 - 17:29 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ich finde, die Qualität einer demokratischen Gesellschaft misst sich immer daran, wie sie mit ihren Juden und ihren Schwulen umgeht. Für Israel bleiben also nur die Schwulen. Das ist wichtig.
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Rc_sylvester
* New Member
Benutzername: Rc_sylvester

Nummer des Beitrags: 141
Registriert: 05-2003
Veröffentlicht am Montag, 30. Juni 2003 - 18:25 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Das Fahrwasser ist nicht ohne, in das sich Herr Lopolianski begibt. Vor ungefähr zehn Jahren gab es in Ostdeutschland ein erhebliches Problem: Rund fünfzig Prozent der Bevölkerung war irgendwie "gegen die Ausländer". Manche sprachen vom Ausländerproblem - und die Presse fuhr ihnen über den Mund, denn das war gar nicht so, sondern allenfalls ein Problem der Deutschen. Volkes Stimme. Was wäre gewesen, wenn der Oberbürgermeister von z.B. Rostock oder Erfurt daraufhin gesagt hätte, "ganz recht, wir sind hier so wie wir sind, und ich hab auch was gegen Ausländer, die sind mir halt ein Gräuel"! Man wäre über dieses Deutschland böse erbittert und enttäuscht gewesen. Abgründe hätten sich international aufgetan. Zu Recht.

Das ist ein Vergleich, und irgendwo hinken Vergleiche ja immer. 'Die Ausländer' - ja sie kommen halt von woanders her und es gibt Unterschiede zu 'den Einheimischen', ganz wertfrei. Aber die Schwulen? Sie waren immer da, überall. Das Einzige, das sie substantiell anders als die schweigende Mehrheit machen, ist, nicht fruchtbar zu sein und sich nicht zu mehren. Nu. Und sie sind - übrigens - viel weniger gewalttätig als wir 'Heten'.

Und: Nazis wie Sowjets wie Wahabiten hassen sie. Ist zumindest das kein überaus einleuchtender Grund, sich die Schwulenhatz ein für allemal aus dem Kopf zu schlagen?

Mir fehlt jedes Verständnis für Vorbehalte gegen Schwule, selbst, wenn diese altehrwürdig sein sollten.

- So Noam, jetzt sind Sie mal dran.
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Kassiopeia
** Junior
Benutzername: Kassiopeia

Nummer des Beitrags: 190
Registriert: 06-2002
Veröffentlicht am Montag, 30. Juni 2003 - 19:10 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Es ist doch wohl völlig zutreffend, dass die Umwelt mit der Homosexualität eines Mitmenschen nur dann beschäftigt ( auseinandersetzt - wäre übertrieben), wenn sie weiss, dass dem so ist.
Aber meiner Meinung nach ist jede Form der menschlichen Sexualität reine Privatsache!
Kann man es dabei belassen? Danke!
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Hartmut
****** Senior
Benutzername: Hartmut

Nummer des Beitrags: 885
Registriert: 11-2001
Veröffentlicht am Montag, 30. Juni 2003 - 20:24 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

inaf, kann es sein, dass Sie einfach ´n Knall haben?
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Susanna
****** Senior
Benutzername: Susanna

Nummer des Beitrags: 1000
Registriert: 03-2002
Veröffentlicht am Montag, 30. Juni 2003 - 20:48 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ich finde, die Qualität einer demokratischen Gesellschaft misst sich immer daran, wie sie mit ihren Juden und ihren Schwulen umgeht. Für Israel bleiben also nur die Schwulen. Das ist wichtig.

Das möchte ich doch gerne etwas "nachbessern", wenn ich darf:
die Qualität einer demokratischen Gesellschaft misst sich immer daran, wie sie mit ihren "Anderen"(im TaNaCh sagt man "Fremde") - wer immer das auch ist, die Schwulen, die Juden, die Frauen, die Muslime, die Christen, also alle, die in irgendeiner Form in einer Mehrheit eine Minderheit darstellen können, je nachdem wer die Mehrheit stellt - umgeht.

Grüsse, Susanna
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Eran
** Junior
Benutzername: Eran

Nummer des Beitrags: 277
Registriert: 03-2003
Veröffentlicht am Montag, 30. Juni 2003 - 21:34 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

@ Eli

Natürlich kann man keinen anderen Kommentar von einen Ultraorthodoxen, konservativen Juden erwarten. Nicht desto trotz kann ich es genau so wenig akzeptieren, wie die Rassistische Bemerkungen von einen Rabbi Ovadia Yosef.

Nach so viele Demonstrationen von Ultraorthodoxe in Jerusalem, die für ihre Forderungen (oft gewalttätig) auf die Straße gehen, und das Leben von andere beeinträchtigen, ist es eine Freude eine solche friedliche Demonstration in der heilige Stadt zu erleben, die trotz solche bürgermeisterliche Bemerkungen beweißt welche herrliche Demokratie Israel doch ist
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Lasch
****** Senior
Benutzername: Lasch

Nummer des Beitrags: 903
Registriert: 12-2001
Veröffentlicht am Dienstag, 01. Juli 2003 - 12:30 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Eran,
die trotz solche bürgermeisterliche Bemerkungen beweißt welche herrliche Demokratie Israel doch ist

Genau das wollte ich schreiben. Aber bitte, der Bürgermeister hat ziemlich klar ausgedrückt, das das was er gesagt hat, seine GANZPERSÖNLICHE Meinung war. Auch das gehört zur Demokratie, sagen zu können/dürfen: ich bin zwar anderer Meinung, aber..
Genau so wie Du, akzeptiere ich auch nicht seine Meinung, ebensowenig wie die von Ovadia Joseph. Aber im Gegenteil zu Deutschland, hat man den guten Rabbi NICHT vor Gericht gestellt.
Kassi:
Aber meiner Meinung nach ist jede Form der menschlichen Sexualität reine Privatsache!
Kann man es dabei belassen? Danke

Ich bin genau deiner Meinung, aber in diesem Fall müsste Du dich an die Schwulen wenden. Die sind es schliesslich die demonstrieren.
Eli
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Ein_messias
* New Member
Benutzername: Ein_messias

Nummer des Beitrags: 7
Registriert: 06-2003
Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Juli 2003 - 00:14 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

@ Eran

Genau diese gewalttätigen Ultraorthodoxen sind das Problem. Man nennt sie gemeinhin "Terroristen". Es sind sowohl die sozialen Ursachen als auch die persönlichen Akteure und Netzwerke offenzulegen. Den Hintergrund bilden die Themen Aggression und Gewalt. Aggression entsteht aus Frustration von Bedürfnissen und Zielen. Über Bedürfnisse und Ziele muss diskutiert werden. Bedürfnisse müssen befriedigt werden - Ziele müssen erreicht werden. Nur so kann Gewalt und Aggression verhindert werden. Durch herrschaftsfreien Dialog und Willen zu Versöhnung, Problem- und Konfliktlösung.
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Rc_sylvester
* New Member
Benutzername: Rc_sylvester

Nummer des Beitrags: 153
Registriert: 05-2003
Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Juli 2003 - 00:59 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Das ist mir zuviel Spätfreudianismus, Ein_M. Wenn die Bedürfnisse befriedigt werden, verschwindet die Gewalt? Wunschdenken. Mit Verlaub.
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Admin
Board Administrator
Benutzername: Admin

Nummer des Beitrags: 213
Registriert: 05-2002
Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Juli 2003 - 08:41 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

"Ein_messias", ihr Konto wurde deaktiviert. Sie können sich gerne neu anmelden. Wählen Sie aber bitte einen anderen Usernamen.
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Ein_messias
* New Member
Benutzername: Ein_messias

Nummer des Beitrags: 11
Registriert: 06-2003
Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Juli 2003 - 13:39 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Hallo Rc Sylvester

Die Frustrations-Aggressionshypothese ist wohl die am meisten anerkannte Erklärung der Entstehung von Aggression. Das ist kein Wunschdenken, sondern Ergebnis empirischer Sozialforschung. Der Abbau von Frustrationen - die Befriedigung von Bedürfnissen - baut Aggressionen ab.
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Miriam
***** Advanced
Benutzername: Miriam

Nummer des Beitrags: 684
Registriert: 08-2000
Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Juli 2003 - 14:06 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

@ "Ein M."

die Administration bittet darum, dass Sie Ihren Nickname aendern, Sie schreiben aber munter weiter. Wuerden Sie bitte so freundlich sein, und der Aufforderung nachkommen, oder moechten Sie absichtlich und gezielt Menschen vor den Kopf stossen?
Ich hoffe nicht.


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Ein_messias
* New Member
Benutzername: Ein_messias

Nummer des Beitrags: 14
Registriert: 06-2003
Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Juli 2003 - 14:26 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ich verstehe wirklich nicht, wieso "Messias" anderen Menschen vor den Kopf stossen sollte. Mir ist lediglich bekannt, dass insbesondere das Judentum in der Vergangenheit anscheinend grosse Probleme mit diesem Begriff hatte. Das wundert mich sehr. Wenn es Ihnen recht ist, würde ich meinen Nickname noch für einige Zeit behalten. Allerdings ist es mir wichtiger, in diesem Forum zu debattieren und ich bin gerne bereit, der Aufforderung der Administration zu gegebener Zeit nachzukommen. Allerdings empfinde ich dies als einen unerträglichen Eingriff in meine persönliche Freiheit.

Gruss
Messias
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Susanna
****** Senior
Benutzername: Susanna

Nummer des Beitrags: 1005
Registriert: 03-2002
Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Juli 2003 - 15:25 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

@ein_messias

Mir ist lediglich bekannt, dass insbesondere das Judentum in der Vergangenheit anscheinend grosse Probleme mit diesem Begriff hatte.

Juden hatten nicht nur in der Vergangenheit das Problem, von Christen partout missioniert und zwangbekehrt zu werden - wenn nötig und vielfach mit Gewalt - sondern auch in der Gegenwart: lesen Sie einmal die Threads nur der letzten paar Wochen durch - Sie werden sehen, wieviele Leute hier im Forum auftauchen, um verbal zu missionieren. Dito in den Synagogen.

Dass darum ein Nick wie der Ihre für Juden - und sicher auch für einige Nichtjuden - keine Einladung zur Diskussion sein kann, liegt auf der Hand.

Susanna
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Rc_sylvester
* New Member
Benutzername: Rc_sylvester

Nummer des Beitrags: 156
Registriert: 05-2003
Veröffentlicht am Mittwoch, 02. Juli 2003 - 16:55 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ein_M, warum möchten Sie nicht verstehen, dass Ihr Username Andere vor den Kopf stößt. Wenn der Admin Ihnen etwas andeutet, freundlich übrigens, dann wäre es keine Angelegenheit Ihrer persönlichen Freiheit, sondern eine der Höflichkeit, dem nachzukommen.

Grüße
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Zwilling
* New Member
Benutzername: Zwilling

Nummer des Beitrags: 112
Registriert: 05-2002
Veröffentlicht am Donnerstag, 03. Juli 2003 - 00:28 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ist das Leben nicht schwer genug, muss sich da was mit 1_M einfügen und noch beleidigt sein?
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Perry
* New Member
Benutzername: Perry

Nummer des Beitrags: 174
Registriert: 08-2004
Veröffentlicht am Freitag, 22. Oktober 2004 - 09:48 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Meine Frage ist Off-Topic, wollte hierfür aber keinen neuen Thread eröffnen.

War jemand von euch schonmal im "Haoman 17" ?

In diser Jerusalemer Disco soll es ja megamäßig abgehen. Nach allem was ich heute über die Disco gelesen habe läst sie sich Partymäßig und vom Style her ja nur noch mit dem Mudia-Art in Essen vergleichen.
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Schoschana
*** Member
Benutzername: Schoschana

Nummer des Beitrags: 405
Registriert: 02-2004
Veröffentlicht am Freitag, 22. Oktober 2004 - 09:56 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Nein, ich war zwar neulich in Ha'uman - das ist in Talpiot -, wusste aber nicht, dass da eine Disco ist (bin keine Discogängerin). Das ist auf jeden Fall ein Industriegebiet (Einkaufszentren, Autohändler u.a.), könnte mir schon vorstellen, dass da eine Disco laufen könnte, weil es kein Wohngebiet ist.
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Miriamw
****** Senior
Benutzername: Miriamw

Nummer des Beitrags: 1033
Registriert: 05-2002
Veröffentlicht am Freitag, 22. Oktober 2004 - 09:59 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

B"H

Nein, ich war noch nicht dort und werde auch nicht hingehen. Es soll abgehen, vor allem drogenmaessig. HaOman ist manchmal geoeffnet, wenn die Besitzer nicht gerade mal wieder wegen Steuerhinterziehung oder sonstigen Delikten im Knast sitzen.

Ausserdem, wenn auf freiem Fuss, denken sie darueber nach, den Standort nach Tel Aviv zu verlagern.
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Schoschana
*** Member
Benutzername: Schoschana

Nummer des Beitrags: 407
Registriert: 02-2004
Veröffentlicht am Freitag, 22. Oktober 2004 - 10:01 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ah, dann ist das evtl. doch etwas Anderes. Ha'Oman (und nicht die Strasse ha' Uman)?
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Miriamw
****** Senior
Benutzername: Miriamw

Nummer des Beitrags: 1034
Registriert: 05-2002
Veröffentlicht am Freitag, 22. Oktober 2004 - 10:03 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

B"H

@Shoshana

Die Disco liegt nur wenige Meter entfernt vom Kino Rav Chen in Talpiot.


Zusatz:
Da wir gerade beim Thema sind, das Cafe Moment wurde verkauft. Der Besitzer Yoram Cohen ist seine Schulden aber dadurch nicht losgeworden.

Ein neuer Besitzer will ein Cafe fuer Publikum im Alter von 24-40 Jahre eroeffnen. ca. in 1,5 Monaten soll Eroeffnung sein.

Und wo wir schon in Jerusalem sind:
Pizza Meter hat eine neue Filiale in Rehov Heleni Hamalcha aufgemacht.
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Miriamw
****** Senior
Benutzername: Miriamw

Nummer des Beitrags: 1035
Registriert: 05-2002
Veröffentlicht am Freitag, 22. Oktober 2004 - 10:04 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

B"H

Die Strasse heisst so und die Disco ist die Nr. 17.

HaOman 17, die Adresse und der Name der Disco.
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Perry
*** Member
Benutzername: Perry

Nummer des Beitrags: 379
Registriert: 08-2004
Veröffentlicht am Sonntag, 23. Januar 2005 - 19:36 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Meine Herren, da gehts voll ab: Haoman 17
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Rage
***** Advanced
Benutzername: Rage

Nummer des Beitrags: 1635
Registriert: 10-2003
Veröffentlicht am Dienstag, 11. September 2007 - 23:29 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Fluchttunnel aus der Zeit von Jerusalems Fall entdeckt
Auf der Suche nach den Überresten einer ehemaligen Hauptstraße aus biblischer Zeit stießen Archäologen in Jerusalem überraschend auf einen intakten Abwasserkanal aus der Zeit, als Jerusalem von den Römern belagert und schließlich erobert wurde. Dieser rund einen Kilometer lange Tunnel habe als Fluchtweg gedient, erklärten Ausgrabungsleiter Ronny Reich von der Universität Haifa und Elie Schukron von der israelischen Altertümerverwaltung am Sonntag.
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Yael1
****** Senior
Benutzername: Yael1

Nummer des Beitrags: 6740
Registriert: 02-2004
Veröffentlicht am Donnerstag, 31. Januar 2008 - 18:07 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

From Jerusalem in Snow

Fotos v. Dotan Moreno, Bezalel Academy, Jerusalem

Wer Sehnsucht nach Eis und Schnee hat, der ist momentan in den Bergen Judäas gut aufgehoben...

JERUSALEM (nach inn) - Sturm und Schneefälle bestimmen derzeit das Wetter in Israel. Im Norden und in der Gegend von Jerusalem bleiben viele Schulen am heutigen Mittwoch geschlossen. Nicht alle Straßen in den verschneiten Gebieten sind befahrbar.
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Eran
****** Senior
Benutzername: Eran

Nummer des Beitrags: 3328
Registriert: 03-2003
Veröffentlicht am Samstag, 01. März 2008 - 21:57 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Eine der größeren historischen Fehler Israels war es den Moslems die Souveränität über das Tempelberg zu überlassen.
Diese falsche Toleranz führt zu der totalen Zerstörung unbezahlte jüdischer Geschichtsschätze.
So wie der Taliban den griechisch-buddhistischer Erbe Afghanistans zerstörte, so zerstört seit Jahren der muslimische Waqf jüdisches Erbe in Jerusalem.

The Latest Damage to Antiquities on the Temple Mount

• In the summer of 1999, the Waqf undertook renovations on the galleries beneath the Al-Aqsa Mosque, what is known as "old Al-Aqsa." They contained the "double passageway," the only passageway preserved in its entirety from the time of the Second Temple. Four domes were preserved in the double passageway with inscriptions carved into the stone, work done by Jewish artisans 2,000 years ago. The passageways became integral parts of a new mosque, Al-Aqsa al-Qadim.
• Serious damage was again done in the summer of 2007. The Waqf requested authorization to dig a ditch dozens of meters long to replace power lines. Subsequently, the Israel Antiquities Authority issued details about the uncovering of a "sealed stratum of human activity," a layer of earth with pottery shards found broken in situ, where they had remained without change since the days of the First Temple. Twenty meters south of the eastern steps of the Dome of the Rock, a massive, ancient wall was uncovered which, according to expert opinion examining its location and size, could very well be the southern wall of the Women's Court of the Second Temple.
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Lasch
****** Senior
Benutzername: Lasch

Nummer des Beitrags: 2522
Registriert: 12-2001
Veröffentlicht am Sonntag, 02. März 2008 - 18:42 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Eran
Ich behaupte schon Lange, daß Dajan 1967 einen der gravierensten Fehler der jüdischen Geschichte gemacht hat. Dort wo jetzt die dritte Moschee gebaut wurde, hätte man eine Synagogue bauen sollen, mit Wiederherstellung der Öffnung und den Treppen nach aussen, die es früher gegeben hat. Dann hätten Juden und Muslime beide auf dem Berg beten können, ohne sich zu stören. Stattdessen hat man sich auf die Klagemauer zurückgezogen, dem Symbol der Zerstörung und der Diaspora.
Apropos: Am Anfang des 20. Jahrhundert wollten Herzl und Schatz die Moscheen abbauen und außerhalb der Altstadt wiederaufbauen, Auf dem Berg sollte ein Tempel des Friedens entstehen.
Heute ist alles zu spät. SCHADE!
Ich habe darüber Weltweit Vorträge gehalten.
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Yael1
****** Senior
Benutzername: Yael1

Nummer des Beitrags: 8454
Registriert: 02-2004
Veröffentlicht am Donnerstag, 26. März 2009 - 23:08 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Baustopp für jüdisches Viertel in Ostjerusalem

Die Jerusalemer Stadtverwaltung hat den Plan für ein neues jüdisches Stadtviertel in Ostjerusalem eingefroren, der von der rechtsnationalen Gruppierung Ateret Cohanim initiiert worden war.

Der Stadtjustiziar Yosef Havilio unterrichtete den Stadtrat Pepe Alalo (Meretz) darüber, dass er den Bau von 230 Wohneinheiten im östlich der Altstadt gelegenen Abu Dis gestoppt habe. Alalo und sein Anwalt Danny Zeidman von der Bürgerrechtsorganisation Ir Amim hatten die Untersuchung des Vorgangs beantragt.

Havilio sagte, dass zumindest ein Gebäude und der Anbau eines anderen bereits ohne Baugenehmigung in der als Kedmat Zion bekannten Nachbarschaft errichtet worden sei. „Es steht der Jerusalemer Stadtverwaltung nicht an, einen Plan vorzulegen, der rückwirkend Verstöße gegen das Baurecht billigt.“

(Haaretz, 25.03.09)
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K.
Unregistered guest
Veröffentlicht am Dienstag, 06. Oktober 2009 - 10:15 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Bei heplev ist ein interessanter Artikel erschienen, der sich mit Jerusalem als Bedeutung der Hauptstadt des Staates Israel auseinandersetzt unter Berücksichtigung der arabisch/ palästinensischen Meinung.

quote:

Israel hat Jerusalem als Hauptstadt. Nicht, dass das irgendwen wirklich interessieren würde – sämtliche Staaten der Welt haben spätestens Anfang der 1980-er Jahre ihre Botschaften aus Jerusalem nach Tel Aviv verlegt. Und unsere Medienschaffenden schreiben/sprechen gerne von „Tel Aviv“, wenn sie Entscheidungen der israelischen Regierung berichten. Dass Jerusalem die Hauptstadt der Juden ist, wird praktisch ignoriert. Im Fall der Qualitätsmedien-Formulierung „Tel Aviv“ kann so mancher versucht sein antisemitische Tendenzen zu vermuten.


Dazu verlinkt er ein, seit kurzem vollständig auf deutsch, erschienenes Essay von Rivka Fishman-Duker, dass sich mit der Thematik der jüdischen Identität Jerusalems in griechischen und römischen Quellen auseinandersetzt.

quote:

Für antike griechische und römische, heidnische Autoren war Jerusalem definitiv eine jüdische Stadt. Dieser Aufsatz greift auf Bezugnahmen zu Jerusalem aus fast zwanzig unterschiedlichen Quellen zurück, die aus der Zeit vom dritten Jahrhundert vor christlicher Zeitrechnung bis ins dritte Jahrhundert christlicher Zeitrechnung stammen und in der umfassenden Anthologie „Greek and Latin Authors on Jews and Judaism“ (Griechische und lateinische Autoren über Juden und Judentum) des verstorbenen Professors Menahem Stern zu finden sind. Eine Untersuchung dieser Texte gibt die einstimmige Übereinstimmung zu verstehen, dass Jerusalem kraft der Tatsache, dass seine Einwohner Juden waren, weil es von Juden gegründet wurde und der Tempel, der in Jerusalem stand, das Zentrum der jüdischen Religion war, jüdisch war. In diesen Quellen erscheint Jerusalem in verschiedenen Zusammenhängen: Gründungserzählungen, Beschreibungen des und Verbindungen zum Tempel, historische Ereignisse, die in der Regeln mit Invasionen und Eroberungen der Stadt zu tun hatten, physische Beschreibungen und der abfällige Gebrauch des Begriffs „Solyma“ durch römische Schreiber nach seiner Zerstörung durch Titus im Jahr 70 chr. Zeitrechnung. Es ist bemerkenswert, dass trotz der von Autoren wie Manetho, Apion, Tacitus und Juvenal zum Ausdruck gebrachten negativen Ansichten über Juden und das Judentum die jüdische Identität Jerusalems nie strittig war. Diese antiken Texte widerlegen daher die neuen Versuche von Muslimen und anderen durch Erfindungen und Lügen die historische Verbindung des jüdischen Volkes zu Jerusalem und die Verortung des Tempels in Jerusalem zu leugnen.


Ich gehe allerdings davon aus, dass auch diese Fakten von den sog. "gerechten" Israelkritikern tapfer ignoriert werden.
Sich auf einen Diskurs mit formulierten Thesen und Antithesen einzulassen könnte ja darauf herauslaufen, dass man klare Erkenntnisse anerkennen müsste und so die "antizionistische" Kritik am Staate Israel Brüche erhält.
Wann werden diese "Kritiker" merken, dass sie in der Kritik an Israel nicht dem Menschen in Judäa, Samaria und Gaza helfen sondern nur Terroristen und deren gewählte Unterstützer einen roten Teppich ausrollen, die nicht nur Israel sondern auch ihre eigene Bevölkerung terrorisieren?
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K.
Unregistered guest
Veröffentlicht am Dienstag, 06. Oktober 2009 - 14:14 Uhr:   Beitrag editieren Beitrag löschen Beitrag drucken    Beitrag verschieben (Nur für Moderatoren)

Ist das die Antwort auf Premier Netanyahu's Angebot, dass Israel grundsätzlich zu Gesprächen über eine Zweistaatenlösung etc. mit der PA bereit ist?
Arabisch palästinensische Gewalttätigkeiten in Jerusalem zu Sukkoth, die wie aus dem Nichts gekommen zu sein scheinen aber eher einer sehr guten Planung und Logistik unterlegen haben.

quote:

...Und in den letzten Tagen wird es taeglich schlimmer! Heute wurde sogar berichtet, dass jetzt die islamischen Geistlichen in den Moscheen zum heiligen Krieg gegen Israel aufrufen, um die Al Aksa Moschee vor den Juden zu bewahren, denn “die Juden werden Versuchen in den Temeplberg einzubrechen“. Mit diesen Luegenmaerchen werden aber anscheinend sehr viele Kaempfer auf die Strasse gebracht werden, was wir in den naechsten Tage erleben sollten....


Quelle: Arye *Aro* Sharuz Shalicar's Personal Blog., Kommentar Ulrich J. Becker: Neue Intifada in Jerusalem am Anlaufen und Miniraketenkrieg im Sueden! In Deutschland was gehoert? vom 06 Okt 2009

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