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Beitrag |
   
Udosefiroth
**** Intermediate Benutzername: Udosefiroth
Nummer des Beitrags: 928 Registriert: 07-2005
| | Veröffentlicht am Dienstag, 16. Juni 2009 - 20:38 Uhr: |
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Herr Dansharon, Klarnamen sollten immer "Außen vor" sein! Dicker Minuspunkt |
   
_schulamit
*** Member Benutzername: _schulamit
Nummer des Beitrags: 321 Registriert: 08-2008
| | Veröffentlicht am Dienstag, 16. Juni 2009 - 20:43 Uhr: |
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Udosefiroth Das war ein Zitat: CATIA E I N I G E R bezogen auf: auf die Aktivitäten einiger Das ist kein Name. Woher soll dansharon den kennen, die taucht doch anonym auf? |
   
Catia Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 10:36 Uhr: |
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@DanSharon DAS SIND E I N I G E Was reden Sie fuer Unsinn???? Sie glauben also, dass eine Mehrheit oder auch nur eine annäherende Mehrheit der Muslime Terroristen sind?? Zwischen dieser Frage und der Frage ob es eine Vielzahl muslimischer Länder gibt, die ein Problem mit dem Terrorismus haben, gibt es nun mal einen gewaltigen Unterschied. Wenn Sie den nicht erkennen können, wundert es nicht, dass SIE solchen Unsinn reden. Darüberhinaus müsste sich die Politik vor allem der USA, Großbritanniens und Israels ernsthafte Fragen stellen was ihr Beitrag zu diesem Problem ist. Insofern der Terrorismus bei so manchen Muslimen, Sympathien weckt, gibt es hierfür Gründe, die nicht zu letzt in der agressiven Einflussnahmen und der Arroganz dieser Länder im arabischen Raum liegt. Zum Abbau dieser Spannungen hat Obama einen ersten konstruktiven Schritt gemacht. Mehr ist es noch nicht, aber es ist ein Anfang. Eine Politik, die auf Verachtung und Unterwerfung basiert ist ganz gewiss nicht der Weg in eine friedliche Zukunft. Es kann keinen friedlichen Dialog und keine konstruktive Kooperation ohne Respekt geben. Es gibt absolut keinen Grund diesen den Muslimen pauschal vorzuenthalten. Es gibt überhaupt keinen Grund diesen irgendwem pauschal vorzuenthalten. |
   
Catia Unregistered guest
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 08:34 Uhr: |
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Wer den islamischen Terrorismus so kleinredet, unterstützt diesen wissentlich. Frechheit - der ewige Konfrontationskurs, die inzwischen salonfähig gewordene, klischeehafte Verunglimpfung sämtlicher Muslime ist Teil des Problems und verunmöglicht bei zunehmendem Erfolg jegliche Lösung. Die Muslime sind die größte Relgionsgemeinschaft der Welt, 1,5 Milliarden Menschen. Verbrechen und auch verbrecherische Regime hat die Welt schon viele gesehen und zwar ganz gleich welcher Relgion. Nicht wenige im arabischen Raum wurden direkt vom Westen installiert und werden mit seiner geballten Finanzkraft am Leben erhalten. Auch die Taliban und damit die Al-Kaida haben ihre Potenz nicht zuletzt der früheren Unterstützung und Aufrüstung durch den Westen zu verdanken. Das ewige Verunglimpfen und Beleidigen und das Appelieren an die Verantwortung jener muslimischen Bevölkerung, die oft in Armut und Unterdrückung gar nicht die Möglichkeit hat, an den Verhältnissen etwas zu ändern, lenkt doch nur von der Verantwortungslosigkeit westlicher Politik ab. Damit möchte ich nicht behaupten, dass alles Missliebige dem Westen zu schulden wäre; sicher nicht - aber ein recht destruktiver Einfluss ist da durchaus gegeben. Natürlich gibt es ein nicht unerhebliches Problem mit dem Islamismus, die ewige Scharfmacherei und eine Politik, die mehr auf Unterwerfung als auf Dialog aus ist, treibt den Radikalen die Menschen zu. Das muss auch nicht weiter verwundern. Wer sich an solcher Agitation beteiligt, heizt den Konflikt und die Gewalt an und hilft jede Annäherung an mögliche Lösungen zu verhindern. Solche Radikalinskis gibt es hüben wie drüben und wer an einer friedlichen Welt interessiert ist, sollte erst mal vor der eigenen Tür kehren. Darüberhinaus hat der Westen, und nicht zuletzt Israel, nicht wenig in der muslimischen Welt verbrochen und übte häufig einen reichlich unrühmlichen und häufig destabilisierenden Einfluss aus, alles andere als eine konstruktive Nutzung gegenwärtiger Machtverältnisse. Am Ende geht alles ums liebe Geld, um Ressourcen und die Selbstbeweihräucherung, eitler, chauvinistischer Maulhelden. |
   
Yael1
****** Senior Benutzername: Yael1
Nummer des Beitrags: 8730 Registriert: 02-2004
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 12:51 Uhr: |
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Dan zählte einige Länder auf, Schulamit und er bezogen sich auf Ihre Verharmlosung durch ihr "Einige". Keiner von beiden hat geschrieben, Muslime wären in der Mehrheit Terroristen. Ihre Interpretation ist wie immer übelste Polemik. Aber, wie eigentlich jeder feststellen muss, ist jedes Wort an Sie sinnlos. Deshalb ist scrollen die einzige Möglichkeit dieser üblen Polemik aus dem Weg zu gehen. |
   
Ente
**** Intermediate Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 759 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 13:10 Uhr: |
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"Die Muslime sind die größte Relgionsgemeinschaft der Welt, 1,5 Milliarden Menschen." Also meine herzallerliebste Catia: Die mich unterstützende Informationsquelle geht von anderen Zahlen aus, wenn es um die Anzahl der Religionsanhänger geht. . Nur mal so. (Beitrag nachträglich am 17., Juni. 2009 von ente editiert) |
   
Yael1
****** Senior Benutzername: Yael1
Nummer des Beitrags: 8733 Registriert: 02-2004
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 13:34 Uhr: |
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Ja, Ente, es sind genau 1,9 Milliarden Christen und sie sind damit immer noch die größte Religionsgemeinschaft. |
   
Ente
**** Intermediate Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 760 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 13:50 Uhr: |
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Aber ganz genau , als ich gestern zählte. |
   
Angelika
* New Member Benutzername: Angelika
Nummer des Beitrags: 140 Registriert: 02-2009
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 15:23 Uhr: |
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@ Ente Hey Mann, daß Du von der "Frima" zuarbeiten läßt finde ich uuuunfair. Und ich komme immer bein zählen aus dem Tritt... Danke für den herrlichen Smily  |
   
Ente
**** Intermediate Benutzername: Ente
Nummer des Beitrags: 761 Registriert: 09-2007
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 15:33 Uhr: |
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@ Angelika: Smiley selbstverständlich geklaut (entweder von Rage oder Yael) ansonsten google: cosgan.de Edit: Vergessen: Du kannst Dir sicher sein, daß Catia informiert ist, daß Du auch Firma gesteuert bist, brauchst also gar nicht so zu tun. (Beitrag nachträglich am 17., Juni. 2009 von ente editiert) |
   
Aviel
* New Member Benutzername: Aviel
Nummer des Beitrags: 131 Registriert: 08-2007
| | Veröffentlicht am Mittwoch, 17. Juni 2009 - 20:43 Uhr: |
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Wie klaut man smileys? |
   
Maschu_01
*** Member Benutzername: Maschu_01
Nummer des Beitrags: 267 Registriert: 01-2009
| | Veröffentlicht am Freitag, 19. Juni 2009 - 15:21 Uhr: |
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@aviel trenchcoat, schlapphut, sonnenbrille. anti-dns-spray (gibts bei jedem bka), gummihandschuhe, flasche odol. angel, käscher, internetz (besonders das!). zu yael oder rage in die beiträge schleichen. copypasta! nix wie wech! |
   
Maschu_01
*** Member Benutzername: Maschu_01
Nummer des Beitrags: 276 Registriert: 01-2009
| | Veröffentlicht am Donnerstag, 02. Juli 2009 - 16:24 Uhr: |
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'Aktion 1005' - Wie die Nazis die Spuren ihrer Massenmorde in Osteuropa beseitigten http://www.konkret-verlage.de/kvv/von.php?jahr=2009&mon=07 Empfehlung So langsam spricht sich herum, wie wichtig für das Verständnis des Nationalsozialismus und seiner Nachwirkung Jens Hoffmanns Buch "‚Das kann man nicht erzählen.' - ‚Aktion 1005' - Wie die Nazis die Spuren ihrer Massenmorde in Osteuropa beseitigten" (konkret texte 46/47) ist. Die "Süddeutsche Zeitung" schreibt: "Im Frühjahr 1942 gaben der Chef der Sicherheitspolizei, Reinhard Heydrich, und Gestapochef Heinrich Müller dem SS-Standartenführer Paul Blobel den Auftrag, die verscharrten Leichen der Massenmorde von SS, Wehrmacht und Polizei zu beseitigen. Das ist der Ausgangspunkt der Studie von Jens Hoffmann über die ‚Aktion 1005'. ... Der Historiker aus Berlin hat Aussagen der wenigen Überlebenden, Schriftstücke der Täter sowie Protokolle von Vernehmungen recherchiert und ausgewertet und mit seiner dreieinhalbjährigen Arbeit eine wichtige Forschungslücke geschlossen." In "Einsicht 01", dem "Bulletin des Fritz-Bauer-Instituts", schreibt Micha Brumlik: "So unerträglich die sorgfältige Lektüre des hier vorzustellenden Buches ist, so wenig Zweifel können daran bestehen, daß es sich bei ihm um eine bedeutende, wenn nicht sogar die bedeutendste Studie zum Mord an den europäischen Juden handelt, die in den letzten Jahren publiziert worden ist. ... Nicht nur beherrscht (der Autor Jens Hoffmann) souverän seine von ihm neu erschlossenen Quellen und weiß - methodologisch reflektiert - ihren Indizien- und Zeugenwert einzuschätzen, sondern er verfügt zudem über die eher seltene Gabe, das Material übersichtlich anzuordnen und in einem klaren, flüssigen Duktus vor dem Leser auszubreiten. Endlich enthält der Band einen reichhaltigen Fußnotenapparat speziell zur Biographie der Täter - er könnte auch getrennt vom Haupttext gelesen werden und stellt so ein Kompendium biografischer Täterforschung dar. ... Aber womöglich, dieser Gedanke meldet sich nach der Lektüre dieses Buches unabweisbar, besteht die Singularität des Holocaust doch nicht nur darin, daß es wesentlich die "Eliten" einer hochzivilisierten Gesellschaft wie der deutschen waren, die diese Verbrechen befehligt und begangen haben, sondern womöglich doch darin, wie sie ihre vermeintlichen Feinde ermordet und deren Leichname ohne Ende geschändet haben. Nach auch nur Ähnlichem wird man in der an Furchtbarkeiten wahrlich nicht armen Geschichte der Geno- und Politizide erfolglos suchen." Jens Hoffmanns Buch ist beim Verlag und im Buchhandel erhältlich (432 Seiten, 29,80 Euro; bei Verlagsbestellungen plus Porto). Am 11. Juli findet im Rahmen der Linken Buchtage Berlin eine Veranstaltung mit dem Autor zu diesem Buch statt. Ort: Mehringhof, Gneisenaustraße 2a; Beginn: 12 Uhr. siehe auch: http://forum.hagalil.com/board-a/messages/3322/36044.html?1233318469 |
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